![]() |
|
|||||||||
| Liebe Leserin, lieber Leser,
Zeit ist ein hohes Gut. Zeit rennt, schleicht oder vergeht wie im Flug: Oft steht man im Konflikt mit ihr. Zeit ist auch etwas, was Studierende bewegt. Allen Klischees über das so genannte Studentenleben zum Trotz beklagen deutsche Hochschüler vor allem die Knappheit der Zeit. Zwischen Vorlesungen und Nebenjobs hin- und herwechselnd werden die wertvollen Jahre des Studiums oftmals nicht so genutzt, wie Studierende und Arbeitgeber es sich eigentlich wünschen. Studierende fühlen sich immer häufiger ausgebrannt. Einen Artikel unserer März-Ausgabe haben wir deshalb dem Burn-Out-Syndrom unter Studierenden gewidmet. Hochschüler können sich den neuen Gegebenheiten nur mit einem effektiven Zeitmanagement anpassen. Lesen Sie dazu mehr. Außerdem in diesem Newsletter: Interkulturelle Kompetenz – was Studierende beachten sollten, bevor sie sich in eine andere Kultur begeben. Lebenslanges Lernen: Eine Investition in die Zukunft – nicht nur für das Individuum. Partner: ELSA ist neuer Kooperationspartner der Deutschen Bildung. Viel Spaß beim Lesen, Ihr Team von der Deutschen Bildung ZeitmanagementEs gibt Diebe, die nicht bestraft werden und einem doch das kostbarste stehlen: die Zeit.- Napoleon - Zeitknappheit ist eines der zentralen Probleme heutiger Studierender. In unserer Februar-Ausgabe haben wir bereits über die hohe Abbrecherquote in den neuen Bachelor-Studiengängen berichtet: Zeitknappheit ist eine der vermuteten Ursachen dafür, wenn Studierende sich nicht mehr zutrauen, ihr Studium erfolgreich zu beenden. In unserer aktuellen Ausgabe geht es um das Burn-Out-Syndrom bei Studierenden: Die Überfrachtung des studentischen Terminkalenders scheint bei einem Teil der Studierenden eine Zeitnot mit fatalen Folgen herbeizuführen. Auch die aktuelle Studie der Deutschen Bildung, das CampusBarometer 2008, weist in diese Richtung: Zeitknappheit sorgt im Zusammenspiel mit finanziellen Problemen dafür, dass ein Teil der Studierenden es vernachlässigt, neben dem Fachwissen wichtige Schlüsselqualifikationen zu erwerben und sich außeruniversitär zu engagieren. Studierende lernen im Spannungsfeld zwischen den Vorgaben der Hochschule und den Anforderungen des Arbeitsmarktes, die über das eigentliche Studium weit hinaus gehen. Mehr... ![]() Aus unserem Guidance-Programm: Interkulturelle Tipps
Bei einem Studienaufenthalt im Ausland haben Studierende nicht nur die Chance, sich fachlich weiterzubilden. Es geht auch um die Erfahrung mit einer fremden Kultur, auf die sich Studierende gut vorbereiten sollten. Ein Auslandsaufenthalt schult die interkulturelle Kompetenz – bei der zunehmenden Internationalisierung von Unternehmen wird diese Eigenschaft für Berufseinsteiger immer wichtiger. Doch wie bereitet man sich auf ein Auslandssemester am besten vor? Studierende sollten sich zunächst zum Ziel setzen, offen für die andere Kultur zu sein, auch wenn ihnen im Gastland einiges ungewohnt und eigentümlich erscheinen mag. Es gibt nichts Schlimmeres als Gaststudenten, die unentwegt vergleichen, kritisieren und sich überlegen fühlen. Mehr... ![]() "Soft Skills On Campus" an der Universität zu Köln
Auf diese Fragen gibt es viele Antworten bei unserer gemeinsamen Veranstaltung mit dem OFW „Soft Skills on Campus“ am 21. April 2008 von 9-18 Uhr an der Universität zu Köln. Die Veranstaltung steht Studierenden aller Fachbereiche von Hochschulen in und um Köln offen. Sie soll einen Beitrag dazu leisten, die Kluft zwischen Hochschultheorie und Praxis zu schließen. Denn Arbeitgeber erwarten von Bewerbern heute mehr als Fachwissen. Kostenfrei gibt es:
![]() Bachelor mit PsychopharmakaDepressionen, Panikattacken, Versagensängste: Das so genannte Burn-Out-Syndrom war als Folge einer dauerhaften Überbeanspruchung vor allem bei Managern bekannt. Das Phänomen hat mittlerweile jedoch auch die Hörsäle deutscher Hochschulen erreicht. Galten Studierende lange Zeit noch als äußerst zufriedene Bevölkerungsgruppe mit einem hohen Maß an Selbstbestimmtheit und wenig Verantwortung, steigt nun die Zahl der psychischen Erkrankungen bei den Hochschülern. Betroffen sind elf Prozent der Studierenden: Das kam in der letzten Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks zu Tage.Zu einem ähnlichen Befund kam nun auch eine Untersuchung der Techniker Krankenkasse. Demnach sind fast zehn Prozent der Medikamente, die Studierenden verordnet wurden, Psychopharmaka. Studierende nennen Zeitdruck, Hektik an der Hochschule und fehlende Rückzugsmöglichkeiten als Ursachen ihrer Probleme. „Die Auffälligkeiten zeigen, dass Leistungsdruck und Stress mit allen negativen Folgen zum Uni-Alltag gehören“, sagte der Sprecher der TK Schleswig-Holstein, Volker Clasen, der „Welt“. Mehr... ![]() KfW-Studie über lebenslanges Lernen
Mitarbeiter müssen heute fachlich, zeitlich und örtlich immer flexibler sein. Dafür ist neben der fundierten Erstausbildung auch eine kontinuierliche Weiterbildung unverzichtbar. In Deutschland nehmen nach OECD-Zahlen von 2003 nur 14% der Beschäftigten an Weiterbildungen teil, die für ihren Job relevant sind, was deutlich unter dem Durchschnitt (23%) der anderen OECD-Länder liegt. Mehr... ![]() Außeruniversitäres Engagement mit ELSA
gibt es weitere Informationen.
Ab sofort arbeitet die Deutsche Bildung als nationaler Förderer mit ELSA zusammen. Dass Studierende sich auch neben den Vorlesungen engagieren, ist das gemeinsame Interesse beider Partner. Mehr... ![]() Aktuelle Termine: Meet Deutsche BildungAuf diesen Veranstaltungen können Sie uns persönlich antreffen:
Informationen zu diesen und zahlreichen weiteren Veranstaltungen finden Sie in unserem Kalender. Impressum Über Rückmeldungen und Anregungen freuen wir uns unter: newsletter@deutsche-bildung.de
Redaktion und Text: Stefanie Müller, Sabrina Häffner Kontakt: newsletter@deutsche-bildung.de
Inhaltlich Verantwortliche gemäß § 10 MDStV: Anja Hofmann Deutsche Bildung AG Kaiserstraße 9 D-60311 Frankfurt am Main Internet: www.deutsche-bildung.de Vorstände: Anja Hofmann, Dr. Frank Steinmetz Aufsichtsratsvorsitzender: Jochen Sauerborn Handelsregister: Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 85331 Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. |
|