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		<title>www.deutsche-bildung.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<description>Nachrichten</description>
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			<title>www.deutsche-bildung.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 09:30:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Deutsche Bildung prämiert studentisches Engagement</title>
			<link>http://www.deutsche-bildung.de/presse/meldungen/detail/news/deutsche-bildung-praemiert-studentisches-engagement.html</link>
			<description>Aktive bdvb-Mitglieder können sich für Stipendien bewerben…</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr vergibt die Deutsche Bildung im Rahmen einer Kooperation wieder drei Stipendien in Höhe von je 1.200 Euro an Mitglieder des Bundesverbands deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb). <br /><br />Die Deutsche Bildung prämiert damit ehrenamtliches Engagement durch eine finanzielle Entlastung. Studiengebühren und Lebenshaltungskosten stehen besonders den Studierenden im Weg, die sich neben ihrem Studium intensiv und unentgeltlich für eine Initiative einsetzen. Die Stipendien werden völlig unabhängig von der regulären Studienförderung der Deutschen Bildung vergeben. Bewerben können sich Mitglieder des bdvb-Aktivit-Pools beim Bundesvorstand der bdvb-Hochschulgruppen. Die Bewerbungsfrist endet am 21. März.<br /><br />Die Deutsche Bildung hat eine Jury zusammengestellt, welche die Stipendiaten auswählen wird:<br /><br /><strong>Sonja Förste</strong>, Geschäftsführerin <a href="http://www.sfplus.eu/" target="_blank" class="external-link-new-window" >SFplus</a>&nbsp;<img src="fileadmin/template_db/img/button_arrow.gif" alt="" /><br /><strong>Sabrina Gewehr</strong>, Projektmanagerin Guidance-Programm der Deutschen Bildung<br /><strong>Anja Hofmann</strong>, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung<br /><strong>Anna Orlinski</strong>, Projektmanagerin <a href="http://www.randstad.de/content/findjobs/weiterbildung/randstad-akademie/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Randstad Akademie</a>&nbsp;<img src="fileadmin/template_db/img/button_arrow.gif" alt="" /><br /><strong>Stefanie Zimmermann</strong>, Redaktionsleiterin <a href="http://www.staufenbiel.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Staufenbiel</a>&nbsp;<img src="fileadmin/template_db/img/button_arrow.gif" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="presse/meldungen/news_cat/7.html" title="Aktuelle Nachrichten">Aktuelle Nachrichten</a></category>
			<category><a href="presse/meldungen/news_cat/745.html" title="Kooperationspartner">Kooperationspartner</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Generalprobe für’s Vorstellungsgespräch</title>
			<link>http://www.deutsche-bildung.de/presse/meldungen/detail/news/generalprobe-fuers-vorstellungsgespraech.html</link>
			<description>Die Deutsche Bildung trainiert mit Geförderten exklusiv das Vorstellungsgespräch…</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Vorstellungsgespräch souverän zu meistern ist für die meisten Studierenden und Absolventen eine große Herausforderung. Mit welchen Fragen muss man rechnen? Wie präsentiert man sich überzeugend und sympathisch? Was lässt man lieber sein? Die meisten jungen Menschen verspüren bei diesen Fragen viel Unsicherheit.<br /><br />Zum Vorstellungsgespräch gibt es zahlreiche Ratgeber und Tipps aus dem Internet. Noch aufschlussreicher ist ein praktisches Training mit ehrlicher Rückmeldung, die man bei echten Vorstellungsgesprächen aus verschiedenen Gründen selten bekommt. Die meisten Bewerber erhalten Standardabsagen mit wenig Aussagekraft und damit ohne Anhaltspunkte, wie man es besser macht.<br /><br />Die Deutsche Bildung nimmt deshalb ab sofort ein neues Workshop-Format in das inhaltliche Guidance-Programm auf, in dem geförderte Studierende ein Vorstellungsgespräch authentisch üben können. Dazu bitten wir Personalexperten, mit den geförderten Studierenden ein individuelles Vorstellungsgespräch zu simulieren, das sich auf die echten Bewerbungsunterlagen der Kandidaten und deren Jobwünsche stützt. <br /><br />Das Workshop-Format geht am 5. März 2010 in Zusammenarbeit mit der Adler Personal Management GmbH in die erste Runde.</p>
<p><a href="guidance-programm.html" target="_self" class="internal-link" ><strong>Mehr über das Guidance-Programm&nbsp;</strong></a>&nbsp;<img src="fileadmin/template_db/img/button_arrow.gif" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="presse/meldungen/news_cat/7.html" title="Aktuelle Nachrichten">Aktuelle Nachrichten</a></category>
			<category><a href="presse/meldungen/news_cat/746.html" title="Deutsche Bildung intern">Deutsche Bildung intern</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bewerbungstipp: Personaler twittern im Netz</title>
			<link>http://www.deutsche-bildung.de/presse/meldungen/detail/news/bewerbungstipp-personaler-twittern-im-netz.html</link>
			<description>Soziale Netzwerke werden auch für die Stellensuche interessant…</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Personalverantwortliche nutzen soziale Plattformen im Internet, um Personalmarketing zu betreiben. Vorteil aus Sicht der Unternehmen ist der direkte Kontakt zur Zielgruppe. „Die Berührungsängste der Arbeitgeber lassen nach“, berichtet das Handelsblatt. <br /><br />Auf Youtube geben Unternehmen Einblicke in ihre Abteilungen. Über Twitter verbreiten Firmen ihre Stellenanzeigen und jobrelevante Themen. Auf Facebook-Profilen vernetzen Arbeitgeber ihre Zielgruppe mit der eigenen Webseite und weiteren Aktivitäten im Internet.<br /><br />Für Studierende und Absolventen lohnt es sich, bei ihrer Praktikums- und Jobsuche auch die sozialen Plattformen zu berücksichtigen. Mit wenigen Klicks lässt sich herausfinden, ob die Wunschunternehmen Profile mit jobrelevanten Themen betreiben. Zwar ersetzt das nicht die systematische Recherche nach Stellenangeboten auf klassischen Wegen, kann diese aber sehr gut abrunden.<br /><br />Unter <a href="http://www.twitter.com/deutschebildung" target="_blank" >www.twitter.com/deutschebildung</a>&nbsp;<img src="fileadmin/template_db/img/button_arrow.gif" alt="" /> twittert auch die Deutsche Bildung.<br /><em><br />Ausführliche Informationen rund um das Thema Bewerbung finden Geförderte der Deutschen Bildung auf dem exklusiven Online-Portal des Guidance-Programms.</em></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="presse/meldungen/news_cat/7.html" title="Aktuelle Nachrichten">Aktuelle Nachrichten</a></category>
			<category><a href="presse/meldungen/news_cat/744.html" title="Jobs und Karriere">Jobs und Karriere</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit weichen Fähigkeiten zum Traumjob</title>
			<link>http://www.deutsche-bildung.de/presse/meldungen/detail/news/mit-weichen-faehigkeiten-zum-traumjob.html</link>
			<description>Gemeinsam sind wir stark. Wer weiß das nicht? Schon die Römer bauten auf die Redewendung &quot;Viribus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsam sind wir stark. Wer weiß das nicht? Schon die Römer bauten auf die Redewendung &quot;Viribus unitis&quot; (mit vereinten Kräften). Die Autorin Anna Gavalda schrieb den Liebesroman &quot;Zusammen ist man weniger allein.&quot; Auch das Motto der drei Musketiere lautet &quot;Alle für einen, einer für alle.&quot; Und wer immer zueinander steht, geht gemeinsam durch Dick und Dünn.<br /><br /></strong>Redewendungen und Weisheiten über die Effizienz einer Gruppe gibt es zahlreiche. Was man alleine nicht schafft, schafft man zusammen, das meinen auch die meisten Arbeitgeber und fordern daher von ihren Mitarbeitern vor allem eines: Teamfähigkeit. <br /><br />Und dennoch, es gibt auch konträre Meinungen. Team – toll, ein anderer macht’s! Eher ironisch beschreibt diese Bezeichnung, dass sich in einer Gruppe häufig nicht alle Beteiligten verantwortlich fühlen und die Aufgaben daher gerne anderen überlassen. <br /><br /><strong>Teamfähige Mitarbeiter gesucht<br /></strong>Ob die Arbeit im Team nun effektiv ist oder nicht – vielen Stellenausschreibungen gemein ist die Forderung nach „teamfähigen“ Bewerbern.<br /><br /><em>&quot;Wenn Sie engagiert, verantwortungsbewusst und teamfähig sind…, dann sind Sie bei uns herzlich&nbsp; willkommen…&quot;</em></p>
<p><em>&quot;Für unser Büro in Köln suchen wir teamfähige Mitarbeiter/innen für verschiedene Bereiche, …&quot;</em></p>
<p><em>&quot;Ihre Qualifikationen: Ausgeprägte Stärken bei Kommunikation, Eigenmotivation, Teamfähigkeit, Flexibilität, Belastbarkeit sowie Verhandlungsgeschick…&quot;</em></p>
<p>Teamfähigkeit ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen, die von Bewerbern gefordert wird. Ein echter Teamplayer zeichnet sich dadurch aus, dass er in einer Gruppe gut arbeiten kann. Das bedeutet, dass er oder sie mit anderen gemeinsam ein konkretes Ziel verfolgt und dabei strategisch, diplomatisch und kooperativ vorgeht. Andere Gruppenmitglieder zu respektieren, Kompromisse zu finden und die eigene Meinung zu vertreten, während man die der anderen berücksichtigt, solche Kompetenzen zeugen von Teamfähigkeit und sind nicht selbstverständlich. Sie müssen erlernt sein. Schon in Gruppenarbeiten zu Schulzeiten wird diese Fähigkeit auf die Probe gestellt und im Sportverein kann man sie anwenden. <br /><br />Studierende erwerben Soft Skills auf verschiedene Art und Weise. Für den Berufseinstieg stellen sie sich schließlich als Schlüssel zum Erfolg heraus. Denn wer mit seiner Persönlichkeit und den Umgang mit Menschen im Vorstellungsgespräch überzeugt, hat gewonnen. Für Personaler spielen Schlüsselqualifikationen eine entscheidende Rolle, wenn es um die Bewerberauswahl geht. Im Beruf kommt es schließlich darauf an, wie man sich integrieren und mit Anderen zusammenarbeiten kann. <br /><br />Teamgeist wird überall verlangt. Doch was bedeutet es überhaupt, teamfähig zu sein?<br /><br /><strong>Diskussionen sind förderlich<br /></strong>Zunächst gilt es, in einer Gruppe die eigene Rolle zu finden. Menschen verhalten sich unterschiedlich, daher sollten in einem Team die Stärken und Schwächen jedes einzelnen akzeptiert und berücksichtigt werden. So lassen sich Aufgaben spezifisch delegieren. Diskussionen und Auseinandersetzungen lassen sich nicht vermeiden, sind aber auch förderlich für das Erreichen eines gemeinsamen Ziels. Dabei ist es wichtig, jeden ausreden zu lassen. Man darf sich in einer solchen Situation nicht unterkriegen lassen, sondern sollte den eigenen Standpunkt klar und deutlich kommunizieren. Aber Vorsicht: Wer zu dominant auftritt und Andere in den Hintergrund drängt, wird als Einzelkämpfer abgestempelt. Ein Teamplayer sieht die eigene Meinung nicht als absolut an, sondern lässt sich auch gerne mal vom Gegenteil überzeugen. Außerdem hält er oder sie sich stets das gemeinsame Ziel und vereinbarte Regeln vor Augen. Daneben ist es förderlich, Gedanken und neue Erkenntnisse allen Teammitgliedern regelmäßig mitzuteilen, damit keine Missverständnisse entstehen. <br /><br /><strong>Gemeinsam für Fehler gerade stehen<br /></strong>Eine Gruppe hat den Vorteil, dass viele verschiedene Ideen und Argumente zusammenkommen und Aufgaben verteilt werden können. Das Ganze zu koordinieren ist die Kunst dabei. Hierfür ist Organisationstalent gefragt. Jeder in einer Gruppe muss Verantwortung übernehmen und Eigeninitiative zeigen. Wenn ein Fehler passiert, sollten alle gemeinsam dafür gerade stehen, anstatt sich die Schuld gegenseitig zuzuschieben. Nur dann funktioniert Teamarbeit. <br /><br />Allerdings kann man die Notwendigkeit von Teamfähigkeit auch differenzierter betrachten. In vielen Fällen ist das Einzelkämpferdasein hilfreich. Nicht immer steht ein Team zur Verfügung, mit dessen Unterstützung man eine Aufgabe erledigen kann. Deshalb müssen Arbeitnehmer in der Lage sein, sowohl in einer Gruppe als auch eigenständig zu arbeiten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ich bin teamfähig, weil...</title>
			<link>http://www.deutsche-bildung.de/presse/meldungen/detail/news/ich-bin-teamfaehig-weil.html</link>
			<description>Man verfügt über hohe soziale Kompetenz und möchte dies auch dem Arbeitgeber klar machen. Vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man verfügt über hohe soziale Kompetenz und möchte dies auch dem Arbeitgeber klar machen. Vom ersten Kontakt bis hin zum Vorstellungsgespräch oder gar beim Probearbeiten muss man sozial kompetent wirken. Leicht getan, wenn man nur weiß, wie.</strong> <br /><br />Ich bin teamfähig – das kann jeder schreiben. Es reicht nicht aus, im Anschreiben einer Bewerbung zu erwähnen, dass man teamfähig ist. Vielmehr sollte man anhand eines Beispiels aus dem bisherigen Werdegang erläutern, wo man seinen Teamgeist bereits unter Beweis gestellt hat. Wer etwa in einer Initiative ein Großprojekt erfolgreich geleitet hat, hat offenbar kooperativ und zielstrebig gehandelt. Auch wer jahrelang in einer Handballmannschaft spielt, erweist sich meist als echter Teamplayer.<br /><br /><strong>Nicht bloß auffallen<br /></strong>Wenn man nun zu einem Bewerbungsgespräch oder zu einem Assessment-Center eingeladen wird, hat man die einmalige Chance, seine Teamfähigkeit zu zeigen. Zu einem AC gehört häufig eine Gruppenarbeit, bei der nicht nur das Ergebnis bewertet, sondern insbesondere das Verhalten der einzelnen Kandidaten in der Bearbeitungsphase beobachtet wird. Wer hier überzeugen möchte, sollte bedacht vorgehen und kooperativ arbeiten. Die Beobachter beeindruckt nicht, wer sich hier am auffälligsten darstellt und am Ende seine Meinung durchsetzt, sondern wer besonnen handelt, die Anderen nicht ignoriert, und versucht, einen Kompromiss zu finden, um das Ziel zu erreichen. <br /><br /><strong>Strukturiert vorgehen und aktiv zuhören<br /></strong>Besonders viel Wert legen Personaler darauf, dass der Zeitrahmen eingehalten wird und das Team strukturiert vorgeht. Daher ist es wichtig, bei einer Gruppenarbeit zunächst einen groben Bearbeitungsplan zu erstellen und Aufgaben gegebenenfalls sinnvoll und gleichmäßig zu verteilen. Soziale Kompetenz drückt sich auch im aktiven Zuhören aus. Das heißt, das Gesagte eines Gesprächspartners sollte mit Interesse verfolgt, hinterfragt und gegebenenfalls in eigenen Worten positiv formuliert wiedergegeben werden. Bei Unklarheiten sollte man nachfragen sowie die Intention herausfiltern.<br /><br />Teamkompetenz zeichnet sich zudem dadurch aus, dass jemand in der Lage ist, Streit zu schlichten, sachlich zu argumentieren und Vorschläge je nach Relevanz zu integrieren. Andere Gruppenmitglieder sollten stets gleichberechtigt behandelt werden. Bewerber sollten in einer Gruppenarbeit Werte wie etwa Fairness, Loyalität, Respekt und Disziplin an den Tag legen, wenn Sie erfolgreich bestehen möchten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Schluss mit Einzelkämpfern  </title>
			<link>http://www.deutsche-bildung.de/presse/meldungen/detail/news/schluss-mit-einzelkaempfern.html</link>
			<description>Das Studium vermittelt in den seltensten Fällen soziale Kompetenz. Dafür müssen die Studierenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Studium vermittelt in den seltensten Fällen soziale Kompetenz. Dafür müssen die Studierenden schon selbst aktiv werden oder zusätzliche Seminare besuchen. Die Hochschulen reagieren jetzt und wollen ihre Studierenden fit machen für den Ernst des Lebens.<br /><br /></strong>Die Initiative SQ21 führte 2005 eine bundesweite Befragung von Studierenden, Hochschulen und Unternehmen durch. Den Angaben der teilnehmenden Studierenden zufolge werden Schlüsselqualifikationen im Studium nicht ausreichend vermittelt. 40,4 Prozent gaben an, dass sie ihre Soft Skills in einer Studenteninitiative erwerben, 33,1 Prozent nannten Arbeitsgemeinschaften und nur 23,5 Prozent das eigene Studienfach als Quelle zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen. Problematisch erscheint der zunehmende Zeitdruck bei Bachelor- und Masterstudierenden. Laut Kölner Runde, dem Zusammenschluss der sechs größten deutschen Studenteninitiativen, gebe es immer weniger Studierende, die bereit sind, sich ehrenamtlich zu engagieren. Die Mitarbeit in einem Verein biete Studierenden aber wertvolle Chancen „zum Erwerb von Zusatzqualifikationen und der Kompetenzentwicklung“ und fördere „die ökonomische, soziale und Persönlichkeitsbildung.&quot;<br /><br /><strong>Schlüsselqualifikationen im Lehrplan<br /></strong>Als Reaktion auf mangelnde Vermittlung von Soft Skills durch die Universitäten führen immer mehr Fachbereiche Veranstaltungen zum Thema in ihren Lehrplan ein. An der Uni Freiburg gibt es sogar ein Zentrum für Schlüsselqualifikationen, welches Lehrveranstaltungen mit hohem Praxisbezug und interdisziplinärer Projektarbeit anbietet. Vorbildlich auch das hessische Leuchtturmprojekt, das zum Beispiel an der Uni Marburg durchgeführt wird: &quot;EcoSkillls - Economic and Business Soft Skills&quot; soll Studierende besser auf den Beruf und die Herausforderungen am Arbeitsmarkt vorbereiten. Es handelt sich um ein modularisiertes Angebot im Schlüsselqualifikationsbereich, das sich nach den individuellen Stärken und Schwächen sowie den beruflichen Zielen der Teilnehmer richtet. <br /><br />Es gibt aber auch Studiengänge, bei denen von Anfang an ohne Teamarbeit gar nichts läuft. Die Volontärin Verena Gründel ist direkt nach ihrem Bachelor-Abschluss in Biologie in den Beruf eingestiegen. Nun arbeitet sie in einem Münchner Verlag und wird bald Redakteurin. Im Gespräch mit der Deutschen Bildung erzählt sie, wie das Studium sie auf Teamwork im Job vorbereitet hat.<br /><br /><strong>&quot;Teamfähigkeit ist bei uns unverzichtbar&quot;<br /></strong>&quot;In meinem Studium habe ich Teamfähigkeit nicht explizit gelernt. Dennoch mussten wir häufig in Zweier- oder größeren Gruppen arbeiten. Und zwar in den Laborpraktika, die meist mehrere Stunden oder auch einen Tag am Stück dauerten – und das über das ganze Semester. Häufig gab es am Ende Noten auf eine Arbeit, die man gemeinsam abgelegt hat. So war jeder auf jeden angewiesen und teamorientiertes Arbeiten war ein Muss. Kern der Teamarbeit war oft, gemeinsam Strategien zu entwickeln und zu &quot;brainstormen&quot;, um ein wissenschaftliches Problem zu lösen. In ähnlicher Form machen wir dies auch in dem Verlag, wo ich jetzt arbeite. Zwar gestalten nur meine Chefredakteurin, unsere Grafikerin und ich unser Magazin, doch wir arbeiten eher im Team als im Chef-Angestellten-Verhältnis. Gemeinsam entwickeln wir die Konzepte für unsere Artikel. Teamfähigkeit ist bei uns unverzichtbar, schließlich ist unser Magazin ein Gemeinschaftsprodukt.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Persönlichkeit hat Vorrang</title>
			<link>http://www.deutsche-bildung.de/presse/meldungen/detail/news/persoenlichkeit-hat-vorrang.html</link>
			<description>Welche Bedeutung haben Schlüsselqualifikationen? Wie stehen sie im Verhältnis zum Fachwissen? Und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welche Bedeutung haben Schlüsselqualifikationen? Wie stehen sie im Verhältnis zum Fachwissen? Und kann man Teamfähigkeit trainieren? Die Personalexpertin Stefanie Scheffler von der CONTUR GmbH erzählt im Interview mit der Deutschen Bildung, wie Studierende Schlüsselqualifikationen entwickeln und diese auch im Bewerbungsprozess präsentieren.</strong></p>
<p><strong><em>Frau Scheffler, in welchem Verhältnis stehen Fachwissen und Soft Skills als Bewertungskriterien bei Einstellungsverfahren?</em><br /></strong>Es kommt darauf an, wer hier entscheidet. Personaler finden meist Soft Skills viel wichtiger und sind der Meinung, dass ein Arbeitgeber den Bewerbern alles andere schon beibringen wird. Im Gegensatz dazu sind die Fachabteilungen eher auf das Fachliche fokussiert und lassen sich von jemandem begeistern, der tiefes Wissen aus dem Studium mitbringt und gut mitreden kann. Da wird die persönliche Ebene schneller vernachlässigt. Wir Personaler sind dafür da, darauf hinzuweisen, dass Persönlichkeit Vorrang hat. Es ist entscheidend, ob sich jemand in ein Team integrieren kann oder nicht. Hier gibt es oft Meinungsverschiedenheiten mit den Fachvorgesetzten. <br /><br /><strong><em>Inwiefern sind Personalverantwortliche überhaupt in der Lage, Schlüsselqualifikationen beim Bewerber zu messen und zu beurteilen?</em> </strong>Bei der Bewerberauswahl gibt es oft Gruppenübungen, wo geschaut wird, wie die Kandidaten in einer Gruppe zusammenarbeiten, auch unter Zeitdruck. Letzte Woche hatten wir eine Bewerberin, die von ihrer Meinung sehr überzeugt war und sich nicht von ihrem Standpunkt abbringen ließ. Dies war hinderlich für die Gruppenarbeit. Die Bewerberin hatte fachlich bestimmt einiges drauf, aber die Entscheidung fiel gegen sie, weil sie die anderen nicht berücksichtigte. Es wird immer mehr nach Teamplayern geschaut. Auch in technischen Berufen. Bei solchen Übungen sieht man, ob jemand Andere motivieren kann ein Ziel zu verfolgen und ob jemand Prozesse maßgeblich vorantreibt. Ein Beispiel sind Bauübungen, die vielleicht etwas albern erscheinen, bei denen man aber schön sehen kann, wie die Teilnehmer miteinander umgehen. Persönlichkeitstests setzen wir dagegen nicht ein. Denn solche Tests basieren auf einer Selbstbeschreibung, die anzuzweifeln ist. <br /><br /><strong><em>Kann man Teamfähigkeit trainieren?<br /></em></strong>Ich glaube, wer lange alleine gearbeitet hat und trotzdem offen ist für Andere, der kann das trainieren. Daran glauben wir, sonst würden wir keine Teamentwicklungsworkshops machen. Aber auch wir beißen uns an manchen Teilnehmern die Zähne aus, weil sie nicht bereit sind, sich auf andere einzulassen. Da stoßen wir hin und wieder an unsere Grenzen. In einem zweitägigen Training können wir Persönlichkeiten nicht verändern. Wir geben aber immer Feedback und Ratschläge, wie man sich angemessen in einer Gruppe verhält.<br /><br /><strong><em>Haben Studierende, die im Studium eher alleine lernen und Dinge erarbeiten mussten, im Job noch die Chance, teamfähig zu werden?<br /></em></strong>Wer einen Studiengang hat, wo man viel alleine entwickeln muss, hat vielleicht trotzdem das Potenzial, ein Teamplayer zu werden. Es gibt dennoch Personen, die haben einen wenig wertschätzenden Umgang mit Anderen. Ein reiner Einzelkämpfer mag sich in Fachseminaren alles aneignen können, aber so jemand wird es im Beruf ewig schwer haben, und so jemand vergrault Andere.<br /><br /><strong><em>Wie drückt man Teamfähigkeit in der Bewerbung aus?</em><br /></strong>Man sollte belegen, warum man ein Teamplayer ist, indem man Beispiele nennt. Vielleicht treibt man ja Vereinssport, engagiert sich oder macht Musik in einer Gruppe. Das zeugt oft schon von Teamfähigkeit. Wer aber am liebsten für sich alleine arbeitet, sollte ehrlich zu sich selbst sein und sich keinen Job suchen, wo man viel im Team arbeitet.<br /><br /><strong><em>Ist denn Teamfähigkeit in allen Positionen so wichtig? Eine Führungskraft zum Beispiel ist doch eher durch das Einzelkämpferische erfolgreich, oder?<br /></em></strong>Gerade in einer Führungsposition ist es wichtig, dass man sehr menschenorientiert ist. Man muss eine Mannschaft führen können. In vielen Unternehmen ist genau das viele Jahre lang schief gelaufen. Hier wurden die besten technischen Leiter zur Führungskraft ernannt. Für eine solche Aufgabe reicht aber technisches Verständnis allein nicht aus. Menschen sind nicht berechenbar. Jeder reagiert anders, wenn der Vorgesetzte ein Feedback gibt. Deshalb braucht man als Führungskraft ein gutes Gespür für Menschen. Zu viel Teamorientierung kann allerdings auch hinderlich sein, denn man ist als Vorgesetzter nicht mehr Teil des Teams, sondern eher außen vor. Zu viel Harmonie ist also unangebracht. Man muss sich auch mal unbeliebt machen können und ein dickes Fell haben. <br /><br /><em>Stefanie Scheffler arbeitet im Bereich Personalentwicklung bei CONTUR GmbH in Hannover. Die Trainerin und Beraterin führt Feedbackgespräche mit Bewerbern, sie führt Development Center durch und gibt Trainings zu Themen wie Zeitmanagement und Kommunikation. Sie hat einen Magister in Geographie und Kommunikation, arbeitete nach dem Studium bei TUI und ist seit 2007 für CONTUR tätig. An ihrem Beruf liebt sie den regen Kontakt zu anderen Menschen. Seit mehr als 20 Jahren spielt Stefanie Scheffler Volleyball und hat ihren Teamgeist nicht zuletzt im Vereinssport erworben. Im Gespräch mit der Deutschen Bildung erklärt sie die Bedeutung von Teamfähigkeit als Einstellungskriterium.</em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Schlüssel zum Erfolg</title>
			<link>http://www.deutsche-bildung.de/presse/meldungen/detail/news/der-schluessel-zum-erfolg.html</link>
			<description>Die eigene Persönlichkeit und den Umgang mit anderen Menschen kann man nicht einfach schulen, indem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die eigene Persönlichkeit und den Umgang mit anderen Menschen kann man nicht einfach schulen, indem man ein nützliches Buch darüber liest. Dafür bedarf es schon viel praktischer Übung. Nichtsdestotrotz gibt es in der Literatur hilfreiche Anregungen und Hinweise darüber, worauf es im Beruf neben fachlicher Kompetenz noch ankommt. Eines davon möchten wir Ihnen hier vorstellen.</strong><br /><br />Das Buch „Soziale Kompetenz: Verhalten steuert den Erfolg“ von Barbara Langmaack richtet sich an Leserinnen und Leser, &quot;die besser verstehen wollen, was soziale Kompetenz zu einer Schlüsselqualifikation im Umgang miteinander macht…“ <br /><br />„Der Leser und die Leserin hält ein leicht verständliches, sprachlich flüssig geschriebenes und anschauliches Bändchen in den Händen. Der Autorin ist es gelungen, ein durchaus komplexes Thema für diejenigen nachvollziehbar aufzubereiten, die sich ohne großes wissenschaftliches Interesse in die Thematik einlesen wollen.“<strong> </strong><strong>(Dipl. Soz.-Päd. Winfried Leisgang)<br /><br /></strong><em>„Soziale Kompetenz: Verhalten steuert den Erfolg“ von Barbara Langmaack ist erschienen im </em><a href="http://www.beltz.de/" target="_blank" ><em>Beltz Verlag</em></a>&nbsp;<img src="fileadmin/template_db/img/button_arrow.gif" alt="" /><em> (Weinheim, Basel) (2004). 256&nbsp;Seiten. ISBN&nbsp;978-3-407-85783-5.</em> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Praktikantenschwund durch Bologna</title>
			<link>http://www.deutsche-bildung.de/presse/meldungen/detail/news/praktikantenschwund-durch-bologna.html</link>
			<description>Seit den reformierten Studiengängen finden Unternehmen weniger Praktikanten…</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rekrutierung von Praktikanten ist für Unternehmen im Zuge der Bologna-Reform schwieriger geworden. Das belegt die Studie „RoadMap Praktikum“, die von Campus Career Network durchgeführt wurde. 1.500 Studierende haben Auskunft gegeben. Dabei stellte sich heraus, dass Bachelor-Studierende weniger Praktika machen. Zum einen ist die Anzahl der Pflichtpraktika in den reformierten Studiengängen gesunken, zum anderen haben 80 Prozent der befragten Studierenden Probleme, freiwillige Praktika in ihr Studium zu integrieren. Ein Drittel stößt hierbei auf Probleme in der Studienorganisation. Es läuft zunehmend auf kürzere Praktika in den Semesterferien hinaus. <br /><br />Die Ressourcen durch die &quot;Arbeitskraft Praktikant&quot; seien um 21 Prozent gesunken, berichten die Macher der Studie.<br /><br />Mehr Informationen gibt es bei <a href="http://www.c2n.de/Studie/PM0110_34-35_Praktika-1.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Campus Career Network.</a>&nbsp;<img src="fileadmin/template_db/img/button_arrow.gif" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="presse/meldungen/news_cat/7.html" title="Aktuelle Nachrichten">Aktuelle Nachrichten</a></category>
			<category><a href="presse/meldungen/news_cat/744.html" title="Jobs und Karriere">Jobs und Karriere</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>150 Verfolger auf Twitter! </title>
			<link>http://www.deutsche-bildung.de/presse/meldungen/detail/news/150-verfolger-bei-twitter.html</link>
			<description>Die Deutsche Bildung freut sich über den 150. Verfolger auf Twitter…</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute freuen wir uns über 150 Studierende, Berufseinsteiger und Akteure aus den Bereichen Hochschule und Karriere, die dem Gezwitscher der Deutschen Bildung folgen.</p>
<p>Die Deutsche Bildung ist seit Dezember 2009 auf der Plattform Twitter aktiv und informiert mit aktuellen Tweeds über relevante Inhalte rund um Studium und Berufseinstieg, plaudert aus dem Nähkästchen der Deutschen Bildung und berichtet von ihrer Studienförderung. </p>
<p>Folgen auch Sie unserem Gezwitscher unter <a href="http://www.twitter.com/deutschebildung" target="_blank" >www.twitter.com/deutschebildung</a>&nbsp;<img src="fileadmin/template_db/img/button_arrow.gif" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="presse/meldungen/news_cat/7.html" title="Aktuelle Nachrichten">Aktuelle Nachrichten</a></category>
			<category><a href="presse/meldungen/news_cat/746.html" title="Deutsche Bildung intern">Deutsche Bildung intern</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:47:00 +0100</pubDate>
			
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