Sarah, 23 Jahre: Sozialpädagogik, Universität Köln

Sarah hat nach ihrem Abitur von 2,3 eine kaufmännische Ausbildung bei einer Großhandelskette gemacht. Da ihr diese Art von Arbeit nicht so zusagte, wie ursprünglich gedacht, hat sich Sarah doch noch für das Studieren entschieden und im Anschluss an ihre Ausbildungszeit das Studium für Sozialpädagogik aufgenommen.

Sarah wohnt in einem Studentenwohnheim in Köln. Sie ist froh über ihr günstiges Zimmer, da sie kein Bafög erhält. Die Unterstützung der Eltern von Euro 300 reichen leider nicht für eine Studienzeit ohne Nebenjob. Aus diesem Grund arbeitet sie regelmäßig fast 30 Wochenstunden als Bürokraft in einem Verlag. Sarah hat aber auch gemerkt, dass ihr durch das notwendige Arbeiten als Aushilfe sehr viel Zeit verloren geht, die für ein zügiges Studieren nötig ist. Sie hat sich aus diesem Grund  für eine Förderung über die Deutsche Bildung entschieden.

Sie beantragt daher eine Förderung von Euro 250 im Monat für die letzten 4 Semester, da sie versuchen will, ihr Studium doch noch in der Regelstudienzeit mit Hilfe der Deutschen Bildung zu absolvieren.

Von Seiten der Deutschen Bildung bekommt Sarah daher drei unterschiedliche Angebote zur Auswahl. Sie entscheidet sich für die in ihrem Fall  mittlere Rückzahlungsdauer von vier Jahren, was mit dem festen Prozentsatz von 6,1% einhergeht.

Anmelden

Benutzer Name
Passwort

Meet Deutsche Bildung