Studieren in Großbritannien

Mehr als nur die Queen und Fish and Chips, mehr als nur eine Insel, mehr als nur Regen und Tee

5 gute Gründe für ein Studium in Großbritannien

 

  1. Die Abschlüsse sind international anerkannt

  2. Studieren in der Weltsprache Englisch 

  3. Hohe Internationalität in Studium, Lehre und Forschung

  4. 4 britische Universitäten sind unter den Top 10 Unis weltweit

  5. An britischen Universitäten gilt zwar nicht das ECTS-System, aber es werden für Studienleistungen auch Credits vergeben


Oxford, Cambridge oder doch Hogwarts?

Großbritannien ist nicht nur bei Touristen beliebt, die das London Eye, Loch Ness oder die Küste Nordirlands sehen wollen, sondern auch bei Studenten aus der ganzen Welt. Bei deutschen Studenten liegt die Insel ganz vorne auf der Beliebtheitsskala auf Platz drei für ein Studium im Ausland.

Gründe dafür sind die exzellente Bildung, altehrwürdige Unis mit historischen Gebäuden und die landschaftliche Vielfalt. Du kannst dich nicht entscheiden, ob du See-, Land- oder Stadtluft schnuppern möchtest? Dann solltest du mal Belfast, Warwick oder auch Edinburgh besuchen.

Egal ob für ein Auslandssemester oder ein komplettes Studium, Großbritannien überzeugt nicht nur durch prachtvolle Campus, sondern auch mit seinem umfangreichen Studienangebot und mit einem sehr hohen Bildungsstandard. Außerdem ermöglicht dir das Studium in Englisch, den perfekten Start in das internationale Arbeitsleben.

Du kannst dir vorstellen, in Großbritannien zu studieren?

Wir helfen dir bei der Finanzierung und begleiten dich auch in Großbritannien mit unserem Trainingsprogramm WissenPlus.
 


Infos zur Finanzierung

Als deutscher Student zahlst du in England genau dieselben Studiengebühren wie die Briten. In England belaufen sich die Studiengebühren für den Bachelor im Schnitt auf zwischen 6.000 und 9.250 Pfund im Jahr. Wie hoch die Studiengebühren sind, hängt meist von mehreren Faktoren ab. Dem Studienprogramm, Studienfach, Studienort und ob du privat oder staatlich studierst.

Das Studium in Schottland ist für Schotten und EU-Bürger kostenfrei, weil die Kosten von der Student Awards Agency for Scotland (SAAS) übernommen werden.

In Wales hingegen betragen die Studiengebühren maximal 4.046 Pfund, da die Regierung den Restbetrag von 4.954 Pfund übernimmt.

In Nordirland liegt die Obergrenze bei 4.275 Pfund. Studiengebühren von Medizin- und Managementstudenten sind von der Höchstgrenze befreit und können teurer sein.

Abgesehen von den Studiengebühren gibt es immer noch zusätzliche Kosten, die anfallen, zum Beispiel für die Unterkunft, Fahrtkosten, das Essen und Lernmaterialien. Durchschnittlich musst du, je nach Stadt, mit circa 12.200 Pfund Lebenshaltungskosten im Jahr rechnen.

Wir unterstützen dich bei allen anfallenden Kosten rund um dein Studium in Großbritannien.

Finanzhilfen

Eine Option ist, Auslands-Bafög zu beantragen, auch wenn du in Deutschland keine Bafög-Leistungen erhältst.

Außerdem kann der Staat in dem jeweiligen Land dich mit einer Studienbeihilfe unterstützen. Diese finanziert dir aber nur maximal den Semesterbeitrag. Besuche einfach die Website des englischen Staates, wo du die Studienbeihilfe beantragen kannst. Außerdem unterstützt dich auch der Schottische und der Nordirische Staat bei deiner Finanzierung. Für Wales ist es diese Website. Weitere Informationen kannst du dir auf der Website der UCAS einholen.

Einen britischen Studienkredit kannst du aufnehmen, wenn du EU-Bürger bist oder in einem EU-Land lebst.

Ob du für ein Stipendium berechtigt bist, erfährst du auf dieser Website.

Viele Britische Universitäten und Colleges bieten außerdem ihre eigene Finanzielle Unterstützung an. Diese kannst du auf deren Website finden.

Wir helfen dir gerne mit unserem Studienfonds bei der Finanzierung deines Studiums in Großbritannien.

 

Brexit

Bisher galten für Studenten aus EU-Ländern beispielsweise in England dieselben Bedingungen für Studiengebühren wie für ihre einheimischen Kommilitonen. In Schottland dürfen sie sogar kostenfrei studieren. Für alle EU-Studenten, die im Studienjahr 2019/2020 in Großbritannien studieren, soll sich vorerst nichts ändern. Wie es dann jedoch weitergeht, ist offen.

Es kann sein, dass sie zukünftig dieselben Studiengebühren zahlen müssen wie andere internationale Studenten. Diese sind weitaus höher als die sogenannten „home fees“. Anstatt der bisher maximal 10.400 Euro pro Jahr könnten dann 12.000 bis zu 66.000 Euro „non-EU fees“ pro Jahr fällig werden. Bisher konnten Studenten aus EU-Ländern genau wie Briten zu denselben Bedingungen einen Studienkredit aufnehmen. Für Masterstudiengänge war auch ein Gebührenstipendium möglich. Laut dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) ist zu bezweifeln, ob beide Möglichkeiten nach einem vollzogenen Brexit bestehen bleiben.

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