Nun also doch: Student/innen können staatliche Hilfen beantragen

Die Zahlen sprechen für sich: Rund zwei Drittel aller Student/innen in Deutschland haben pandemiebedingt ihren Nebenjob verloren. Trotzdem hat die Bundesregierung lange nicht reagiert. Das soll sich jetzt ändern.

Ab heute (16. Juni 2020) sollen alle Student/innen, die durch Corona in eine finanzielle Notlage gekommen sind, nicht rückholbare Zuschüsse bis zu 500 Euro pro Monat über ein bundesweit einheitliches Online-Verfahren beantragen können – und zwar unabhängig von Alter und Semesterzahl. Die Antragsstellung erfolgt online unter www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de.  Die jeweils zuständigen Studierendenwerke vor Ort kümmern sich um die weitere Abwicklung. Bereits seit April werden die Stimmen nach finanzieller Unterstützung für Student/innen im Rahmen der Corona-Krise lauter.

Das große ABER

Die Details des Zuschusses bleiben allerdings schwierig: 500 Euro bekommt nur, wer unter 100 Euro auf dem Konto hat und nachweisen kann – beispielsweise durch Vorlage der Kündigung – dass sie oder er tatsächlich in eine Notlage geraten ist. Darüber hinaus ist wohl jeder Monat ein neuer Antrag zu stellen. Student/innen in dualen sowie berufsbegleitenden Studiengängen haben keinen Anspruch.

Deutsche Bildung hilft Student/innen in der Corona-Krise

Eine schnelle, unbürokratische Hilfe bietet die Deutsche Bildung mit ihrer Corona-Sofortfinanzierung an. Bereits Beträge ab 1.000 Euro können online beantragt werden. Dabei entsteht keine fixe Schuldenlast, denn die Rückzahlung bemisst sich anteilig an deinem späteren Einkommen. Begleitend zur Sofortfinanzierung profitieren studentische Kundinnen und Kunden von inkludierten Trainings, Coaching und Beratung für ein erfolgreiches Studium und optimale berufliche Chancen.

www.deutsche-bildung.de/sofortfinanzierung