"Studieren prägt einen geistig wie persönlich."

Maximilian Wachsmann im Portrait

Als Kind wollte Maximilian Wachsmann Koch oder Künstler werden, hat es sich aber dann doch anders überlegt und studiert jetzt Klinische Sprechwissenschaften an der MLU in Halle-Wittenberg. Für seine spätere Arbeit wünscht sich der 26-Jährige flexiblere Einstiegsmöglichkeiten und mehr Interaktionen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern.

Warum hast du dich für dein Studienfach entschieden?

Ich wollte versuchen, mit dem Studium, trotz des Quereinstiegs in den Therapiezweig, Wissen zu sammeln, das ich in anderen Bereichen wie der Forschung anwenden kann.

Hast du ein Auslandssemester absolviert? Wenn ja, wo und was hast du erlebt?

Leider nein. 

Was würdest du über deine Studienzeit in deinen Memoiren schreiben?

Ich hätte die Studienzeit noch intensiver für das Kennenlernen komplementärer, angrenzender Bereiche nutzen können. Dennoch hat mir die Zeit gezeigt, was ich will und vor allem, was ich NICHT will. 

Was ist für dich das Wichtigste, was du bisher in deinem Leben gelernt hast?

Wie man selbstständig mit einer fremden Aufgabe zurechtkommt, der man sich nicht gewachsen sieht. 

Was ist dir bei deinem (zukünftigen) Arbeitgeber wichtig?

Ein angenehmes Arbeiten mit den Kollegen, um eine produktive Atmosphäre zu schaffen.

Wie würdest du deine Persönlichkeit bei einem Vorstellungsgespräch kurz selbst beschreiben?

Wahrscheinlich dezent aufgeregt, aber dennoch selbstsicher und wegen der Freundlichkeit und Eloquenz sympathisch. 

Wie sieht für dich die Zukunft der Arbeit aus, was wird / soll sich ändern, was soll bleiben?

Flexiblere Einstiegsmöglichkeiten, hoffentlich mehr Interaktion zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Welchen Traumberuf hattest du als Kind?

Koch / Künstler.

Wie sieht Dein Traum vom Arbeiten jetzt aus?

Eigenständiges Arbeiten; die Möglichkeit, seine eigenen Aufgaben und Ziele in einem bestimmten Rahmen bestimmen zu können.

Welche Werte sind dir wichtig?

Authentizität und Transparenz. 

Wie würde der Titel deiner Memoiren lauten?

Wie man trotz Fehlern das Richtige tut.

Deine Meinung in einem Satz – zu ...

  • Studium: Studieren prägt einen geistig wie persönlich. 

  • Zukunft: Je früher man sie plant, umso besser. 

  • Geld: Geld ist ein Luxus, ohne den man auch auskommen können sollte.

  • Arbeit: Nicht zu viel und nicht zu wenig, aber niemals gar keine. 

  • Generation Y: Die Generation Y befindet sich in einem guten Zeitfenster, weil noch alte Ideale vermittelt wurden, man aber schon mit neuem Gedankengut konfrontiert wird.

  • Freiheit: Sollte man sich immer lassen. 

  • Sicherheit: Immer besser doppelt speichern! 

  • Glück: Man sollte nicht auf Glück zählen, Glücksmomente aber genießen, wenn sie da sind.

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