"Umgib dich immer mit Menschen, die dich inspirieren."

June Blake im Portrait

Vor dem Studium hatte June Blake bereits eine Ausbildung zur Bankkauffrau absolviert. Den Finanzmarkt fand die 24-Jährige derart spannend, dass sie sich daraufhin für ein BWL-Studium an der Frankfurt School entschloss. Zuvor ging es ein Jahr lang durch Australien und Amerika – eine Erfahrung, die sie die Welt mit anderen Augen sehen ließ.

Warum hast du dich für dein Studienfach entschieden?

Ich studiere BWL mit Fokus auf den Finanzmarkt, da ich diesen sehr spannend finde. Bereits vor meinem Studium habe ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Deutschen Bank absolviert.

Hast du ein Auslandssemester absolviert? Wenn ja, wo und was hast du erlebt?

Ja, ich habe ein Auslandssemester in Montréal, Kanada absolviert. Dort konnte ich meine Französischkenntnisse verbessern. Außerdem liebe ich es unterschiedliche Menschen aus anderen Ländern und Kulturen kennenzulernen, da sie die Welt oftmals mit ganz anderen Augen sehen und so spannende Gespräche entstehen. Daher habe habe ich schon vor meinem Studium ein Jahr lang Australien und Amerika bereist.

Was würdest du über deine Studienzeit in deinen Memoiren schreiben?

Ich habe angefangen die Welt etwas besser zu verstehen. Ich habe nicht nur Fachlich etwas dazugelernt, sondern mich auch persönlich weiterentwickelt und mein Netzwerk erweitert.

Was ist für dich das Wichtigste, was du bisher in deinem Leben gelernt hast?

Diese Frage kann ich nicht in einem Satz beantworten: Irgendwann wird alles einen Sinn machen... Erfolg ist das Ergebnis unserer Gedanken... Umgebe dich immer mit Meschen, die dich inspirieren... Was du niemanden geben kannst, kannst du auch nicht verlangen... Je schwerer es dir fällt den Schritt zu gehen, desto mehr lohnt es sich... Tu jeden Tag das, wo du in Zukunft hin möchtest...

Nutzt du als Geförderte der Deutschen Bildung das Trainingsprogramm WissenPlus?

Ja, ich nehme das Trainingsprogramm von WissenPlus in Anspruch. Ich habe an ausgewählten Webinaren teilgenommen, wie zum Beispiel zum Thema Stressmanagement. Außerdem habe ich am Bewerbercoaching mit Sabine Hahn teilgenommen. Ich fand sie und ihren Karriereweg sehr inspirierend. Zudem werde ich im Novemeber am Persönlichkeits- und Karrieretag teilnehmen, worauf ich schon jetzt gespannt bin. Neben der finanziellen Unterstützung helfen die Zusatzleistungen mir dabei, Lücken außerhalb der fachlichen Kompetenzen zu finden und gezielt zu schließen. Man erhält dabei auf dem Weg viele Inspirationen, wo es beruflich nach dem Studium hingehen könnte.

Was ist dir bei deinem (zukünftigen) Arbeitgeber wichtig?

Dass ich morgens aufstehe und mich freue zur Arbeit zu gehen. Das gelingt, wenn das Rundum-Paket stimmt: angmessenes Gehalt, Aufstiegsmöglichkeiten, positives Arbeitsklima, Gestaltungsfreiheit und interessante Inhalte.  

Wie würdest du deine Persönlichkeit bei einem Vorstellungsgespräch kurz selbst beschreiben?

Ich bin immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen, auch wenn es unangenehm wird und ich dafür die "Komfortzone" verlassen muss. Mir ist es wichtig, dass ich aus Erfahrungen lerne, auch wenn ich Fehler gemacht habe.

Wie sieht für dich die Zukunft der Arbeit aus, was wird / soll sich ändern, was soll bleiben?

Ich denke, große Konzerne werden sich vermehrt an die Start-up Szene orientieren. Flexible Arbeitszeiten und ortsunabhängiges Arbeiten werden für Arbeitnehmer immer wichtiger, nicht nur monetäre Anreize.

Welchen Traumberuf hattest du als Kind?

Ernährungsberaterin. Stewardess. Lehrerin.

Wie sieht Dein Traum vom Arbeiten jetzt aus?

Die Arbeit macht einen Sinn. Man geht gerne arbeiten. Kollegen und Führungskräfte sind inspierende Menschen, mit denen man sich gerne umgibt.

Welche Werte sind dir wichtig?

Jeder Mensch ist gleich. Sei offen. Respektiere jeden. Sei verlässlich.

Wie würde der Titel deiner Memoiren lauten?

Raus aus der Komfortzone!

Deine Meinung in einem Satz - zu ...
  • Studium: Die Kontakte die man knüpft sind am Wertvollsten.

  • Zukunft: Sie ist nicht voraussehbar, also sollte man offen für mehrere Optionen sein. 

  • Geld: Ist nur Mittel zum Zweck. 

  • Arbeit: Die Arbeit macht einen großen Teil der Lebenszeit aus, also sollte sie Spaß machen. 

  • Generation Y: Immer mehr junge Leute haben Lust ihr eigenes Ding durchzuziehen und ihre eigene Ideen zu implementieren. 

  • Freiheit: Ich treffe meine Entscheidungen selbst und niemand kann mich davon abhalten, sondern nur beratend zur Seite stehen. 

  • Sicherheit: Ist nur eine Illusion. 

  • Glück: Ist nur temporär, Zufriedenheit ist bedeutsamer und mein großes Lebensziel.

 
Und was denkst du über die Deutsche Bildung?

Da man sich im Studium nicht nur Hard Skills aneignen muss, finde ich, dass die Deutsche Bildung ein guter Begleiter ist, um an seinen Soft Skills zu arbeiten.

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