Studium in
Großbritannien

Mehr als nur die Queen und Fish and Chips,
mehr als nur eine Insel, mehr als nur Regen und Tee.

Ermögliche dir dein Studium in Großbritannien
mit der Deutsche Bildung Studienfinanzierung.

Fünf gute Gründe für ein Studium in Großbritannien

  1. Die Abschlüsse sind international anerkannt
  2. Studieren in der Weltsprache Englisch
  3. Hohe Internationalität in Studium, Lehre und Forschung
  4. Vier britische Universitäten sind unter den Top 10 Unis weltweit
  5. An britischen Universitäten gilt zwar nicht das ECTS-System, aber es werden für Studienleistungen auch Credits vergeben

Oxford, Cambridge oder doch Hogwarts?

Großbritannien ist nicht nur bei Touristen beliebt, die das London Eye, Loch Ness oder die Küste Nordirlands sehen wollen, sondern auch bei Studierenden aus der ganzen Welt. Bei deutschen Student:innen liegt die Insel ganz vorne auf der Beliebtheitsskala auf Platz drei für ein Studium im Ausland.

Gründe dafür sind die exzellente Bildung, altehrwürdige Unis mit historischen Gebäuden und die landschaftliche Vielfalt. Du kannst dich nicht entscheiden, ob du See-, Land- oder Stadtluft schnuppern möchtest? Dann solltest du mal Belfast, Warwick oder auch Edinburgh besuchen.

Egal ob für ein Auslandssemester oder ein komplettes Studium, Großbritannien überzeugt nicht nur durch prachtvolle Campus, sondern auch mit seinem umfangreichen Studienangebot und mit einem sehr hohen Bildungsstandard. Außerdem ermöglicht dir das Studium in Englisch den perfekten Start in das internationale Arbeitsleben.

Fragen zum Studium in Großbritannien

Nach dem Brexit steht die Weiterführung der staatlichen finanziellen Fördermöglichkeiten derzeit in den Sternen. Fest steht allerdings: EU-Bürger/innen, die ab dem akademischen Jahr 2021/22 in England, Schottland, Wales und Nordirland studieren (ab Juli 2021), haben keinen Zugang mehr zu der britischen Studienfinanzierung (tuition fee loans) oder Anspruch auf den „home fee status” (gleiche Studiengebühren wie britische Student/innen).

Vielmehr werden deutsche Student/innen nun wie andere internationale Studierende behandelt und müssen damit bei den einzelnen Hochschulanbietern die sogenannten „internationalen” Gebühren zahlen. Anstatt der bisher maximal 10.400 Euro pro Jahr könnten dann 12.000 bis zu 66.000 Euro „non-EU fees“ pro Jahr fällig werden. Wir empfehlen dir, dich direkt an deine britische Hochschule zu wenden, um die Kosten für deinen gewählten Studiengang zu erfahren. Zudem werden die Lebenshaltungskosten in England nach dem Brexit wahrscheinlich weiter steigen.

Abgesehen von den Studiengebühren gibt es immer noch zusätzliche Kosten, die anfallen, zum Beispiel für die Unterkunft, Fahrtkosten, das Essen und Lernmaterialien. Durchschnittlich musst du, je nach Stadt, mit circa 12.200 Pfund Lebenshaltungskosten im Jahr rechnen.

Wir unterstützen dich bei allen anfallenden Kosten rund um dein Studium in Großbritannien.

Finanzhilfen

Eine Option ist, Auslands-Bafög zu beantragen, auch wenn du in Deutschland keine Bafög-Leistungen erhältst.

Außerdem kann der Staat in dem jeweiligen Land dich mit einer Studienbeihilfe unterstützen. Diese finanziert dir aber nur maximal den Semesterbeitrag. Besuche einfach die Website des englischen Staates, wo du die Studienbeihilfe beantragen kannst. Außerdem unterstützt dich auch der Schottische und der Nordirische Staat bei deiner Finanzierung. Für Wales ist es diese Website. Weitere Informationen kannst du dir auf der Website der UCAS einholen.

Ob du für ein Stipendium berechtigt bist, erfährst du auf dieser Website.

Viele Britische Universitäten und Colleges bieten außerdem ihre eigene Finanzielle Unterstützung an. Diese kannst du auf deren Website finden.

Wir helfen dir gerne mit unserem Studienfonds bei der Finanzierung deines Studiums in Großbritannien.

Brexit

Bisher galten für Studenten aus EU-Ländern beispielsweise in England dieselben Bedingungen für Studiengebühren wie für ihre einheimischen Kommilitonen. Natürlich kannst du auch in Zukunft in Großbritannien studieren. Die schlechte: Es wird komplizierter.

Das gilt nicht nur für Auslandssemester – auch Praktika und Praxissemester werden etwa in England schwerer zu bekommen sein. Hier musst du nun auf eigene Faust losziehen. Am besten setzt du dich mit dem Akademischen Auslandsamt deiner Hochschule in Verbindung. Die Mitarbeiter/innen können dir Agenturen empfehlen, die Auslandsaufenthalte vermitteln oder kennen gegebenenfalls Ansprechpartner/innen an den britischen Hochschulen deiner Wahl.

  • Flexible Auszahlungen (monatlich, halbjährlich, jährlich oder einmalig – auch in Kombination)
  • Keine Bürgen oder Sicherheiten nötig
  • Unabhängig vom Einkommen deiner Eltern
  • Grundsätzlich kombinierbar mit Auslands-Bafög, Stipendien und Krediten
  • Kostenfreie und unverbindliche Online-Bewerbung
  • Später anteilig vom Einkommen ohne Überschuldungsrisiko zahlen
  • Exklusive Teilnahme an der Deutsche Bildung Academy

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Bisher war es für Privatpersonen nicht einfach, einen Beitrag zu Bildungschancengerechtigkeit zu leisten…

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