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Für unsere Studienförderung werden wir im CHE Studienkredittest regelmäßig mit einer Spitzenbewertung ausgezeichnet. Bestnoten gibt es für die Kriterien Risikobegrenzung, Flexibilität, Kapazität und Zugang.

Stefanie Müller arbeitet im Bereich PR und Kommunikation der Deutschen Bildung

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Stefanie Müller

Leitung PR & Kommunikation
stefanie.mueller(at)deutsche-bildung.de
Telefon: +49 (0)69 - 920 39 45 18



Aktuelle Pressemitteilungen:

Studienfonds sind mit ihrer einkommensabhängigen Rückzahlung für Studenten eine Alternative zur Finanzierung des Studiums geworden. Das Modell hebelt alle Faktoren aus, die bei einem klassischen Kredit zu Überschuldung führen können.  

Knapp 170.000 Studenten in Deutschland nutzen Kredite, um ihr Studium ganz oder teilweise zu finanzieren. Studienkredite werden allerdings zunehmend kritisch gesehen, da sie Studenten unabhängig vom anvisierten Beruf und der individuellen Lebenssituation einer fixen Schuldenlast aussetzen. „Bei Studienfonds ist das anders“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der auf Studienfinanzierung spezialisierten Deutschen Bildung. „Die Studenten erhalten die Studienfinanzierung nicht pauschal, sondern an ihre Bedürfnisse angepasst. So achten wir bereits im Auswahlprozess auf die Eignung für das jeweilige Studienfach und vereinbaren auch grundsätzlich Summen, deren Rückzahlung sich der Einzelne später auch leisten kann“, sagt Hofmann.

Die Rückzahlung sei als fester Anteil von dem Einkommen gestaltet, das die Absolventen später dann auch tatsächlich erwirtschaften. „Nur wer ein regelmäßiges Einkommen verdient, zahlt zurück. Weitere Studienvorhaben oder Elternzeit sind Phasen, in denen die Rückzahlung unterbrochen wird, ohne dass deshalb zusätzliche Kosten entstehen. Bei Krankheit oder langfristiger Arbeitslosigkeit entfällt die Rückzahlverpflichtung“, sagt Hofmann. Damit entfallen alle Faktoren, die bei Studienkreditnehmern üblicherweise zu Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit führen können. 

Im CHE-Studienkredittest 2016 hat das Angebot der Deutschen Bildung eine Spitzenbewertung in vier von fünf Kategorien erhalten, darunter auch im Punkt Risikobegrenzung. Private und institutionelle Investoren beteiligen sich am Studienfonds des Unternehmens, aus dem bis Ende des Jahres noch 500 neue Studenten aller Fachrichtungen gefördert werden können. Die Studienförderung kann auch für Auslandssemester und ganze Auslandsstudiengänge beantragt werden. Die geförderten Studenten werden zusätzlich mit einem Förderprogramm auf den Berufseinstieg vorbereitet, zu dem Soft-Skill-Trainings, Bewerbungsberatungen und die Vernetzung mit Arbeitgebern gehören. 

Über die Deutsche Bildung AG
Mit Deutsche Bildung Studienfonds investieren private und institutionelle Anleger in ausgewählte Nachwuchsakademiker aller Fachrichtungen. Die Studenten erhalten eine flexible Studienfinanzierung und werden mit dem Förderprogramm WissenPlus auf einen erfolgreichen Berufseinstieg vorbereitet. Die Rendite wird über die Rückzahlungen der Absolventen erzielt, die einen vereinbarten Anteil ihres Einkommens an den Studienfonds zurückzahlen. 

Als Manager des Studienfonds ist die Deutsche Bildung AG für die Auswahl und gezielte Förderung der Studenten und deren Rückzahlungen verantwortlich. 

Investoren können die vom Studienfonds emittierte Anleihe zeichnen oder Kommanditanteile erwerben. Die Deutsche Bildung AG realisiert dieses Geschäftsmodell seit 2007. Seit 2016 wird das Investment in Bildung auch privaten Anlegern ermöglicht. 

Deutsche Bildung AG
Weißfrauenstraße 12-16
60311 Frankfurt
Telefon 069 / 920 39 45 0
Telefax 069 / 920 39 45 10
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Pressekontakt
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GFD Finanzkommunikation
Lars Haugwitz
Telefon 069 / 97 12 47 34
Telefax 069 / 97 12 47 20
Haugwitz(at)gfd-finanzkommunikation.de 

Der Studienkredittest 2016 des Centrums für Hochschulentwicklung hat Studienfonds erneut mit einer Spitzenbewertung ausgezeichnet. Studienfonds unterscheiden sich von Krediten durch ihre einkommensabhängige Rückzahlung, durch die eine Überschuldung vermieden wird. Studenten werden außerdem mit einem Förderprogramm durch das Studium begleitet und auf einen erfolgreichen Berufseinstieg vorbereitet.

Beim Vergleich mit 38 weiteren Anbietern ist der Studienfonds der Deutschen Bildung im Spitzenfeld angesiedelt. Bestnoten gab es für die Kriterien Risikobegrenzung, Flexibilität, Zugang und Kapazität. Studenten aller Fachrichtungen können für ihr Studium eine in Höhe und Auszahlungsrhythmus flexible Finanzierung beantragen und zudem ein umfangreiches Förderprogramm nutzen, das sie mit Soft-Skill-Trainings, Bewerbungsberatungen und Kontakten zu Arbeitgebern auf einen erfolgreichen Berufseinstieg vorbereitet. Erst dann beginnt die Rückzahlung der Studienförderung, die anteilig vom Einkommen gestaltet ist. „Dabei ist es egal, ob es ein Spitzenverdienst in einer Unternehmensberatung oder ein geringeres Gehalt bei einer Non-Profit-Organisation ist. Der vereinbarte Prozentsatz vom Einkommen bleibt bestehen“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung. Damit wird sichergestellt, dass sich jeder die Rückzahlung leisten kann und gleichzeitig frei in seiner Berufswahl und anderen Lebensentscheidungen bleibt. „Bei Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Elternzeit kann die Rückzahlung ausgesetzt und verschoben werden. Die Nachteile von Krediten hebeln wir mit diesem Modell völlig aus“, sagt Hofmann.

Mit dem Studienfonds der Deutschen Bildung können sich Studenten zudem auch Auslandssemester und ganze Auslandsstudiengänge finanzieren. „Vor dem Hintergrund, dass studentische Auslandsaufenthalte besonders stark von der finanziellen Unterstützung der Eltern abhängig sind, schließt unser Studienfonds damit eine weitere Lücke in der Studienfinanzierung“, sagt Hofmann. Darüber hinaus seien die rasant steigenden Lebenshaltungskosten und Mieten in den Unistädten ein Kostentreiber für das Studium, der flexible Lösungen erfordert. „Von staatlichen Finanzierungsquellen wie Bafög und Stipendien profitieren leider zu wenige. Und Kredite verlieren an Popularität“, sagt Hofmann.

Die Gelder aus Studienfonds stammen von Investoren, die neben einer sicheren Geldanlage auch den Wunsch nach einem gesellschaftlich sinnvollen Investment haben. „Der Charme von Studienfonds ist, dass die Interessen der Studenten und Investoren die gleichen sind und beide Seiten profitieren“, sagt Hofmann. Investoren partizipieren am Erfolg aller Absolventen im Studienfonds. „Wir freuen uns, dass neben institutionellen Investoren zunehmend auch Privatanleger in Bildung investieren“, sagt Hofmann.

Erstmals seit sechs Jahren wird das Bafög angehoben. Zum kommenden Wintersemester 2016/2017 steigen die Bedarfssätze und Elternfreibeträge um jeweils 7 %. Inklusive der höheren Bafög-Wohnpauschale erhalten Studenten, die nicht bei den Eltern wohnen, sogar um 9,7 % mehr staatliche Förderung. Für die Studenten ist es eine gute Nachricht. Doch die staatliche Förderung bleibt in vielen Fällen unzureichend und ist an hohe Hürden gebunden. Private Förderinitiativen können diese Bedarfslücke schließen.

Frankfurt am Main, 11. März 2016. „Wir begrüßen die Bafög-Erhöhung. Trotzdem wird die staatliche Förderung in den meisten Fällen nicht ausreichen, um steigende Mieten und vor allem die am Arbeitsmarkt gefragten Auslandsaufenthalte zu finanzieren. Zudem bleiben die Anforderungen für die Förderberechtigung hoch – zu hoch für viele Studenten. Von staatlicher Studienfinanzierung und Bafög profitieren nach wie vor zu wenige“, sagt Ulf Becker, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung AG.

Im Jahresdurchschnitt erhalten 425.000 Studenten Bafög. Durch die zum Beginn des kommenden Wintersemesters wirksamen Anpassungen könnte die Zahl der Bafög-Empfänger um 110.000 beziehungsweise 11,3 % steigen. Damit könnte allerdings immer noch nur etwa jeder Fünfte der rund 2,7 Millionen Studenten in Deutschland in den Genuss der staatlichen Förderung kommen. Im Durchschnitt sind das bisher 448 Euro pro Monat, wobei die monatlichen Lebenshaltungskosten der Studenten bei durchschnittlich 794 Euro liegen. Diese Kosten wird auch der neue Bafög-Höchstsatz von 735 Euro nicht decken. Einer der Haupttreiber bei den Lebenshaltungskosten sind die Mieten. Während die Zahl der Studenten seit 2007 um 40 % zugenommen hat, sind im gleichen Zeitraum nur 5 % mehr Wohnheimplätze entstanden.

Insgesamt brauchen die etwa 2,7 Millionen Studenten in Deutschland etwa 2 Milliarden Euro pro Monat, um ihr Studium zu finanzieren. Davon deckt das Bafög lediglich knapp 290 Millionen Euro ab – also gerade einmal 14,5 % der für das Studium anfallenden Kosten. „Für die meisten Studenten gilt daher auch nach der Bafög-Erhöhung: zu arm zum Studieren und zu reich für Bafög“, stellt Becker fest.

„Die Bafög-Erhöhung ist ein wichtiges politisches Signal, weil sie zeigt, dass Investitionen in Bildung gesellschaftlich erwünscht sind. Nachweislich haben Hochqualifizierte deutlich bessere Berufschancen und Verdienstmöglichkeiten. Doch nicht nur für die Studenten ist das Studium eine lohnende Investition, sondern auch für Anleger, die in akademische Bildung investieren“, betont Becker.

„Mit ihrem Studienfonds unterstützt die Deutsche Bildung junge Menschen dabei, das zu studieren, was ihren Talenten und Interessen am besten entspricht. Indem die mit Mitteln des Studienfonds geförderten Studenten nach dem Studium einen fest vereinbarten Anteil ihres Einkommens an den Studienfonds zurückzahlen, sind sie im Gegensatz zu einem klassischen Bankkredit vor Überschuldung geschützt“, erklärt Becker. Und weiter: „Derzeit fördert die Deutsche Bildung mehr als 2.200 Studenten. Fast 200 Studenten haben ihre Förderung bereits vollständig zurückgezahlt. Damit haben Investoren der Deutschen Bildung eine sichere und wertbeständige Anlage, die auf viele Talente verteilt wird“, sagt Becker.

Studenten in Deutschland brauchen mehr Geld, um sich auf das Studium zu konzentrieren und berufsrelevante Zusatzqualifikationen zu erwerben. Das hat die auf Bildungs-Investments spezialisierte Deutsche Bildung AG mit dem CampusBarometer 2015 erhoben – eine der größten Erhebungen unter Studenten in ganz Deutschland. Besonders die auf dem Arbeitsmarkt gefragten internationalen Erfahrungen hängen von der Herkunft ab. Investoren können sich an der Förderung des Studiums beteiligen. 

Frankfurt am Main, 26. November 2015.
 „Zu reich für Bafög, zu arm fürs Studieren. Das ist die Realität vieler junger Menschen. Von staatlicher Studienfinanzierung und Bafög profitieren zu wenige“, sagt Ulf Becker, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung AG. Das CampusBarometer des Unternehmens, das seit 2007 alternative Investments in das Studium von Studenten aller Fachrichtungen ermöglicht, hat besonders bei den gefragten Auslandsaufenthalten eine erhebliche Finanzierungslücke ermittelt. „Nur rund 30 Prozent der Studenten gehen ins Ausland. Und die meisten können das nur mit Hilfe der Eltern“, sagt Becker. Auch die steigenden Lebenshaltungskosten in den Unistädten seien für 70 Prozent der befragten Studenten ein Problem. Durchschnittlich fehlen für eine optimale Studienfinanzierung 231 Euro pro Monat.

„Das Studium bleibt dennoch eine lohnende Investition. Für Studenten selbst, aber auch für Anleger, die in akademische Bildung investieren“, sagt Becker. Fast 90 Prozent der Hochqualifizierten sind laut OECD erwerbstätig, die erwarteten Gehälter sind hoch. Nach dem CampusBarometer rechnen deutsche Studenten mit einem Einstiegsgehalt von über 38.000 Euro, angehende Ingenieure sogar mit fast 46.000 Euro pro Jahr. 

„Mit Investitionen in Bildung erlauben wir talentierten und intelligenten jungen Menschen das zu studieren, was sie möchten und wo sie es möchten“, sagt Becker. Studenten, die aus dem Studienfonds der Deutschen Bildung gefördert werden, zahlen später einen fest vereinbarten Anteil ihres Einkommens an den Studienfonds zurück. Die Mehrheit der im CampusBarometer befragten Studenten schätzt das Grundprinzip dieser Rückzahlung sehr positiv ein, während die Vorbehalte gegenüber klassischen Bankkrediten bei 71 Prozent der Studenten hoch bzw. sehr hoch sind. „Studienfonds sind für beide Seiten gleichermaßen attraktiv – mit mehr als 2.200 geförderten Studenten und mittlerweile fast 200 vollständig abgeschlossenen Rückzahlern bestätigt sich das“, sagt Becker. Studenten seien im Gegensatz zu einem klassischen Bankkredit durch die einkommensabhängige Rückzahlung vor Überschuldung geschützt. „Investoren tätigen gleichzeitig eine sichere und wertbeständige Anlage, die auf viele Talente verteilt wird“, sagt Becker. 

Zu den Ergebnissen des CampusBarometers: www.deutsche-bildung.de/campusbarometer 

Über die Deutsche Bildung AG
Als Social Business fördert die Deutsche Bildung seit 2007 Studenten aller Fachrichtungen im Studium, auch im Ausland: mit einer völlig flexiblen Finanzierung und dem Trainingsprogramm WissenPlus für einen erfolgreichen Berufseinstieg. 

Die Rückzahlung erfolgt ohne Überschuldungsrisiko anteilig vom späteren Einkommen mit zahlreichen Absicherungen für verschiedene Lebenssituationen – anders als bei einem Studienkredit. 

Finanziert wird diese Studienförderung mit Studienfonds, in denen Anleger ihr Investment für die Bildung tätigen. Durch den entstehenden Kreislauf werden neue Studenten gefördert. Aktuell fördert die Deutsche Bildung über 2.000 Studenten in ganz Deutschland und im Ausland.  

www.deutsche-bildung.de 

www.deutsche-bildung.de/de/newsroom

Mit dem CampusBarometer 2015 stellt die auf Studienfinanzierung spezialisierte Deutsche Bildung die Ergebnisse einer der größten Online-Umfragen unter Studenten vor. Studenten sind oft ehrenamtlich engagiert, machen viele Praktika. Aber sie gehen viel zu selten während des Studiums ins Ausland. Der Grund: Geldmangel. 

Frankfurt am Main, 18. November 2015. 
Wie zufrieden sind Studenten mit ihrem Studium? Wie verbreitet sind Auslandaufenthalte? Und mit welchen Ängsten und Wünschen blicken junge Menschen in ihre Zukunft? Das hat die auf Studienfinanzierung spezialisierte Deutsche Bildung zum sechsten Mal in Folge mit dem CampusBarometer erhoben, eine der aktuell größten Online-Umfragen unter Studenten. An der diesjährigen Umfrage, die von Unicum unterstützt wurde, haben sich über 6.200 Studenten aller Fachrichtungen und Abschlüsse beteiligt. 

Auf der Agenda der Umfrage standen Studienzufriedenheit, Studienfinanzierung, Auslandspläne, Schlüsselqualifikationen und subjektive Zukunftsaussichten zu Gehältern, Ängsten und Wünschen.

Ein zentrales Ergebnis: Geld ist für das Studium, aber auch beim Erwerb von gefragten Zusatzqualifikationen für den Arbeitsmarkt ein entscheidendes Kriterium. „Es ist schon lange bekannt, dass die Finanzierung eine Rolle dabei spielt, ob junge Menschen ein Studium überhaupt antreten. Wir haben herausgefunden, dass sich das Problem danach fortsetzt“, sagt Hofmann. Fatal sei das Ergebnis zur Finanzierung von Auslandsaufenthalten: „Die Mehrheit der Studenten, die während des Studiums ins Ausland gehen, können das nur mit finanzieller Hilfe der Eltern“, sagt Hofmann. Wer zu Hause bleibt, gibt Geldmangel als häufigsten Grund dafür an. Dies sei ein klarer Beleg dafür, dass die auf dem Arbeitsmarkt so gefragten und teilweise auch vorausgesetzten internationalen Erfahrungen mit der sozialen Herkunft zu tun haben. „Das muss Thema in der Hochschullandschaft, aber auch bei Arbeitgebern werden“. Die strukturellen Änderungen im Zuge der Bologna-Reform, die das Studium international durchlässiger machen sollten, seien offensichtlich nicht die ganze Antwort gewesen. 

Ein weiteres Finanzierungsproblem zeichnet sich bei den laufenden Kosten ab. 70 Prozent der Teilnehmer finden die Lebenshaltungskosten in den Unistädten zu hoch. Auch übt weit über die Hälfte der Studenten einen Nebenjob aus, zum Teil aber mit negativen Folgen für das Studium.

Weitere zentrale Ergebnisse des CampusBarometers:

Tendenz leicht fallend: 
Rund die Hälfte der Bachelor-Studenten möchte weiter studieren, 93 Prozent von ihnen mit dem Ziel Master.

Steigende Zufriedenheit: Studenten sind in den vergangenen Jahren zufriedener mit ihrem Studium geworden. 

Enttäuscht vom Praxisbezug an den Unis: Verbesserungsbedarf sehen Studenten bei der Vermittlung berufsrelevanter Qualifikationen. 

Zu wenig Geld: Studenten brauchen ein Drittel mehr Geld als sie haben, durchschnittlich 231 Euro fehlen.

Bologna-Idee gescheitert? Der Großteil der Studenten war während des Studiums noch nicht im Ausland und hat das auch nicht vor. 

Auslandsaufenthalte sind eine Frage der sozialen Herkunft: Wer zu Hause bleibt, tut es aus Geldmangel, die meisten Auslands-Studenten werden finanziell von den Eltern unterstützt.

Das Leben ist zu teuer: Steigende Lebenshaltungskosten in den Unistädten sieht die große Mehrheit der Studenten als Problem. 

Studenten jobben zu viel:
 Über die Hälfte der Studenten hat einen Nebenjob, 11 Stunden pro Woche sind der Durchschnitt, Studenten halten aber nur 8 Stunden für gut machbar.

Investition ins Studium: Studenten würden ihr Studium eher privatwirtschaftlich finanzieren statt mehr zu jobben oder ganz abzubrechen.

Fleißig mit Praktika: Die große Mehrheit der Studenten hat bereits Praktika absolviert, die neben Auslandsaufenthalten auch als wichtigste Maßnahme für den Aufbau von Schlüsselqualifikationen gesehen werden. 

Sehr engagiert: Mehr als jeder zweite Student engagiert sich ehrenamtlich neben dem Studium, Zeitmangel ist der häufigste Grund, es nicht zu tun. 

Politikverdrossenheit auch bei Studenten: Nur wenige engagieren sich politisch, die meisten engagieren sich sozial.

Sehr unterschiedliche Gehaltserwartungen: Das geschätzte Einstiegsgehalt, mit dem Studenten rechnen, variiert stark nach Fachrichtung, Bundesland und Geschlecht: So erwarten Frauen deutlich weniger Gehalt als Männer. 

Trotz guter Prognosen herrscht Angst vor beruflicher Zukunft: Zu den häufigsten Zukunftsängsten zählen Arbeitslosigkeit, schlechte Jobchancen und berufliche Perspektivlosigkeit. Umweltthemen und Krieg werden nur von ganz wenigen als Ängste genannt.

Familie und Freizeit sind am wichtigsten: Die mit Abstand wichtigsten Zukunftsthemen sind für Studenten die Gründung einer Familie und eine ausgewogene Work-Life-Balance. 

Zur Broschüre mit den Ergebnissen geht es hier: www.deutsche-bildung.de/campusbarometer

Über die Deutsche Bildung AG

Als Social Business fördert die Deutsche Bildung seit 2007 Studenten aller Fachrichtungen im Studium, auch im Ausland: mit einer völlig flexiblen Finanzierung und dem Trainingsprogramm WissenPlus für einen erfolgreichen Berufseinstieg. 

Die Rückzahlung erfolgt ohne Überschuldungsrisiko anteilig vom späteren Einkommen mit zahlreichen Absicherungen für verschiedene Lebenssituationen – anders als bei einem Studienkredit. 

Finanziert wird diese Studienförderung mit Studienfonds, in denen Anleger ihr Investment für die Bildung tätigen. Durch den entstehenden Kreislauf werden neue Studenten gefördert. Aktuell fördert die Deutsche Bildung über 2.000 Studenten in ganz Deutschland und im Ausland. 

www.deutsche-bildung.de 
www.deutsche-bildung.de/de/newsroom

Frankfurt am Main, 28. Oktober 2015. Die Awards werden in vier Kategorien verliehen und sind mit insgesamt 10.000 Euro dotiert, die auf die Preisträger aufgeteilt werden: Bachelorarbeiten werden mit 1.000 Euro, Master-/Diplomarbeiten und sonstige wissenschaftliche Arbeiten mit 2.500 Euro und Dissertationen/Habilitationen mit 4.000 Euro ausgezeichnet. Teilnehmen können Einzelpersonen und Autorenteams von deutschen Universitäten und Hochschulen, deren Arbeiten mindestens mit Gut bewertet wurden. Über die Preisvergabe entscheidet ein vom Verband unabhängiges Expertengremium aus Wissenschaft und Praxis. Zum Zeitpunkt der Einreichung sollte die Bewertung der Arbeit nicht länger als zwölf Monate zurückliegen. 
Teilnahmeschluss ist der 29. Februar 2016. 

2016 wird die Ausschreibung erstmals von der auf Studienfinanzierung spezialisierten Deutschen Bildung unterstützt, die mit ihrem Studienfonds Mitglied des Verbands ist.

Erstmalig wurde der BAI-Wissenschaftspreis 2010 vergeben. Ins Leben gerufen wurde er vom Bundesverband Alternativer Investments (BAI), der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Investoren über Chancen und Perspektiven alternativer Anlageformen zu informieren und den Austausch mit der AI-Industrie zu verbessern. Der Wissenschaftspreis nimmt dabei eine zentrale Rolle ein: Die Ausschreibung soll (Nachwuchs-)Wissenschaftler ermutigen, neue Ansätze zum Thema Alternative Investments zu entwickeln und zum Wissenstransfer zwischen Theorie und Praxis beitragen. 

Über den BAI

Der Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI) ist die assetklassen- und produktübergreifende Interessenvertretung für Alternative Investments in Deutschland. Er setzt sich u.a. dafür ein, dass professionelle Investoren in Deutschland ihre Kapitalanlage, insbesondere mit Augenmerk auf die langfristige Sicherung der deutschen Altersvorsorge, einfacher und besser in Alternative Anlageklassen diversifizieren können. Der BAI hat über 150 Mitglieder. 
www.bvai.de

Kontakt:
Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI)
Poppelsdorfer Allee 106 
53115 Bonn
info@bvai.de
Telefon: 0228 969 87 0

Als Social Business unterstützt die Deutsche Bildung mit ihrer Studienförderung angehende Akademiker seit dem Jahr 2007. Das Unternehmen verknüpft eine flexible Studienfinanzierung mit einem Förderprogramm für fachübergreifende und berufsrelevante Qualifikationen. Angesprochen sind Studenten sämtlicher Fachrichtungen, die ihr Studium an staatlich anerkannten Hochschulen im In- oder Ausland absolvieren. Absolventen zahlen einen vereinbarten Anteil ihres Einkommens an den nachhaltigen Studienfonds zurück, an dem sich Investoren im Sinne zukünftiger Generationen beteiligen.  
www.deutsche-bildung.de

Am Geld muss der Traum vom Auslandsaufenthalt nicht mehr scheitern. Mit diesem Ziel haben sich die Studienplatzvermittlung IEC Online und die auf Studienfinanzierung spezialisierte Deutsche Bildung vor zwei Jahren zusammengetan. Mehr als 600 Studenten nutzen seitdem die „Studienförderung Ausland“. Zwischen 3.000 und 30.000 Euro sind je nach Studiengang zur Finanzierung eines Auslandsstudiums oder Auslandssemesters möglich, inklusive eines Förderprogramms für Studium und Berufseinstieg. 

Frankfurt am Main, 19. August 2015. 
„Wir beraten jährlich tausende von Studenten bei der Suche und Organisation von Studienaufenthalten im Ausland und wissen, wie wichtig das Thema Finanzierung für viele ist“, sagt Hilka Leicht, geschäftsführende Gesellschafterin von IEC Online. Doch häufig scheitert der Traum, eine Zeit lang im Ausland zu studieren, am Geld. „Nicht jeder Student kann sich die häufig kostspielige Zeit im Ausland alleine leisten“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung.

Ein Auslandsaufenthalt ist nicht mehr nur ein persönliches Abenteuer – immer mehr Arbeitgeber setzen internationale Erfahrung bei Hochschulabsolventen voraus. Die beiden Initiatoren sehen die Studienförderung für den Auslandsaufenthalt als Beitrag zur Chancengerechtigkeit. „Ein Studienaufenthalt im Ausland darf nicht am Geld scheitern. Lange Zeit konnten wir Studenten nur auf Auslands-Bafög und Stipendien hinweisen. Private Anbieter finanzieren einen so kurzen Zeitraum ansonsten kaum, und auch nicht so fair gestaltet. Daher betrachten wir unser Engagement mit der Deutschen Bildung als großen Erfolg“, sagt Leicht. 

Eine Studienförderung für Auslandssemester oder Auslandsstudiengänge ist schon ab 3.000 Euro Gesamtsumme möglich, MBA- und Promotionsstudenten können bis zu 30.000 Euro erhalten. Das Geld kann nach individuellem Bedarf für monatliche Lebenshaltungskosten, für Studiengebühren und einmalige Ausgaben wie das Flugticket genutzt werden. Neben der Finanzierung steht den Studenten das Förderprogramm WissenPlus offen, das sie bis in den Job hinein begleitet. Zurückgezahlt wird die Studienförderung nach dem Berufseinstieg als Anteil vom Einkommen – so wird auf die individuelle Lebenssituation Rücksicht genommen und der Einzelne ist vor Überschuldung geschützt. 

Mehr als 600 Studenten haben in den letzten zwei Jahren ihre Auslandszeit mit der Studienförderung finanziert, über sechs Millionen Euro wurden über die gemeinsame Initiative schon in Auslandsaufenthalte investiert. Viele Studenten nutzen die spezielle Förderung für ein Semester an einer ausländischen Hochschule, einige auch für ein ganzes Auslandsstudium, das ohne die Unterstützung vielfach nicht möglich gewesen wäre. „Dadurch kann ich mir mein Auslandssemester finanzieren“, sagt der 23-jährige Alexander, der Medientechnik studiert und für ein halbes Jahr nach Neuseeland gegangen ist. Der 25-jährige Jakob studiert International Conflict Analysis im Master in England: „Über die Studienförderung ist es mir möglich, mein Traumstudium in England zu absolvieren und mich damit perfekt auf meine Zukunft vorzubereiten“. 

Informieren und bewerben können sich interessierte Studenten jederzeit unter:
www.deutsche-bildung.de/de/studienfoerderung/auslandsfoerderung 


Über den Partner IEC Online GmbH
IEC Online GmbH ist in Deutschland seit 2001 die offizielle Vertretung von über 100 ausländischen Universitäten aus vierzehn Ländern mit englischsprachigen Studienprogrammen. IEC bietet Studenten einen umfassenden Informations- und Bewerbungsservice mit vielen Extras: Sie erfahren mehr über FinanzierungAuslands-BAföG, können zahlreiche Erfahrungsberichte einsehen und gehen mit IEC sicher, dass sie keine Zeit im Studium verlieren. Ein persönlicher Berater begleitet die Studenten bis zur erfolgreichen Einschreibung. Der IEC Service ist kostenlos. 

www.ieconline.de/studienfoerderung-auslandssemester

Kontakt: 
IEC Online GmbH 
André Zwiers-Polidori
andre.zwiers(at)ieconline.de
Telefon: +49-171-7702362


Über die Deutsche Bildung AG
Als Social Business unterstützt die Deutsche Bildung mit ihrer Studienförderung angehende Akademiker seit dem Jahr 2007 und fördert mittlerweile über 2.000 Studenten. Das Unternehmen verknüpft eine flexible Studienfinanzierung mit einem Förderprogramm für fachübergreifende und berufsrelevante Qualifikationen. Angesprochen sind Studenten sämtlicher Fachrichtungen, die ihr Studium an staatlich anerkannten Hochschulen im In- oder Ausland absolvieren. Absolventen zahlen einen vereinbarten Anteil ihres Einkommens an den nachhaltigen Studienfonds zurück, an dem sich Investoren im Sinne zukünftiger Generationen beteiligen. 

www.deutsche-bildung.de

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Die auf Studienfinanzierung spezialisierte Deutsche Bildung fördert neben allen anderen Studi-enabschlüssen auch den Master of Business Adminstration (MBA). Für die Studiengebühren und Lebenshaltungskosten können MBA-Studenten bis zu 30.000 Euro beantragen. Der Anbieter erhielt vom CHE-Studienkredittest eine Spitzenbewertung in den Kategorien Flexibilität, Zugang, Risikobegrenzung und Kapazität.

Frankfurt, 24. Juli 2015. „MBA-Studiengänge sind mit hervorragenden beruflichen Perspektiven verbunden, aber auch mit hohen Studiengebühren“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deut-schen Bildung. Die Deutsche Bildung finanziert mit ihrer Studienförderung deshalb auch MBA-Studiengänge an Business Schools im In- und Ausland. Möglich ist eine Förderung mit bis zu 30.000 Euro, um Studiengebühren und Lebenshaltungskosten abzufedern. „Eine Besonderheit ist, dass wir Studenten als einer der wenigen Anbieter auch im Ausland fördern, wo viele der renommierten Busi-ness-Schools angesiedelt sind“, sagt Hofmann. Auch das Alter der Studenten spiele keine Rolle, denn gerade der MBA werde häufig in einer späteren Lebensphase nach einigen Jahren Berufserfahrung aufgesattelt.

Ein wichtiges Merkmal der aus einem privaten Studienfonds ermöglichten Finanzierung ist die einkommensabhängige Rückzahlung. „MBA-Absolventen verdienen meistens überdurchschnittlich gut. Die prozentuale Rückzahlung anteilig vom Einkommen gilt jedoch genauso dann, wenn das Gehalt unter den Erwartungen bleibt, sodass sie in jedem Falle finanzierbar ist“, sagt Hofmann.

Ein weiteres Kennzeichen der Studienförderung ist das integrierte Förderprogramm WissenPlus. „Wir helfen MBA-Studenten mit gezielten Workshops und Online-Trainings, ihre Schlüsselqualifikationen auszubauen und sich nach dem Abschluss bestmöglich zu bewerben“, sagt Hofmann.

Die kombinierte Studienförderung der Deutschen Bildung, die vom CHE-Studienkredittest eine Spitzenbewertung erhalten hat, gibt es seit 2007. Die Finanzierung von MBA-Studiengängen und Aus-landsaufenthalten gehörte seit Beginn an zum Leistungsspektrum des Unternehmens. „Knapp 30 Prozent unserer rund 2.000 geförderten Studenten studieren an ausländischen Hochschulen“, sagt Hofmann. Im Jahr 2015 wird die Deutsche Bildung circa 900 neue Studenten in die Studienförderung aufgenommen haben.

Mehr zum Thema: www.deutsche-bildung.de/de/studienfoerderung/mba 

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Über die Deutsche Bildung AG
Als Social Business unterstützt die Deutsche Bildung mit ihrer Studienförderung angehende Akademiker seit dem Jahr 2007 und fördert mittlerweile über 2.000 Studenten. Das Unternehmen verknüpft eine flexible Studienfinanzierung mit einem Förderprogramm für fachübergreifende und berufsrelevan-te Qualifikationen. Angesprochen sind Studenten sämtlicher Fachrichtungen, die ihr Studium an staat-lich anerkannten Hochschulen im In- oder Ausland absolvieren. Absolventen zahlen einen vereinbar-ten Anteil ihres Einkommens an den nachhaltigen Studienfonds zurück, an dem sich Investoren im Sinne zukünftiger Generationen beteiligen.Web: www.deutsche-bildung.de Newsroom: www.deutsche-bildung.de/de/newsroom

Am 31. Juli und 1. August 2015 findet in der Jugendherberge Bad Homburg das große Jahressymposium der Deutschen Bildung statt, um geförderte Studenten mit attraktiven Unternehmen zusammen zu bringen und sich zu einem gesellschaftlich relevanten Thema auszutau-schen. In diesem Jahr dreht sich alles um die Zukunft der Arbeit: future@work. 

Frankfurt, 23. Juli 2015: Demografischer Wandel, Generation Y, Globalisierung, Digitalisierung, Work-Life-Balance: In den kommenden Jahren werden sich Arbeitswelt und Arbeitskultur grundlegend verändern. Wie sollen, können und wollen wir arbeiten? Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus? Welche Eigenschaften und Fähigkeiten brauchen wir dafür? 

Studenten aus ganz Deutschland stellen sich diese Frage gemeinsam mit Referenten aus Unternehmen, die sich für das Thema „Zukunft der Arbeit“ stark machen. Auf dem Programm stehen: spannende Impuls-Sessions mit Arbeitgebern, Mini-Workshops zu gefrag-ten Schlüsselkompetenzen und ein informativer „Markt der Möglichkeiten“ zu den Themen Studium und Karriere. 

Wir freuen uns auf: Ernst&Young, Deutsche Telefkom, USM U. Schärer Söhne GmbH, Frankfurt School of Finance and Management, The Changer, Premium Getränkekollektiv, Careers International, Alexander Arnold – Personal and Business Growth, IEC – International Education Centre, Agentur ohne Namen, blicksta und CareerVenture / MSW und Partner. 

Und: Wir freuen uns, wenn Sie als Journalist oder Blogger unser Jahressymposium besuchen! Diese zwei Programmpunkte eignen sich für Ihre Teilnahme:

Eröffnungs-Vortrag „Zukunft der Arbeit“ Wann: 31. Juli, 15:45 Uhr. Wo: Jugendherberge Bad Homburg, Raum „Steve Jobs“ Referent: Moritz Ettl von der Bertelsmann-Tochter Medienfabrik embrace 

Podiumsdiskussion: Wann: Samstag, 1. August 2015, 16:15 Uhr Wo: Jugendherberge Bad Homburg, Raum „Steve Jobs“ Moderation: Ute Blindert 

Bitte kündigen Sie Ihre Teilnahme bis zum 30.7.2015 per E-Mail an stefanie.mueller@deutsche-bildung.de an.

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Über die Deutsche Bildung AG
Als Social Business unterstützt die Deutsche Bildung mit ihrer Studienförderung angehende Akademi-ker seit dem Jahr 2007 und fördert mittlerweile über 2.000 Studenten. Das Unternehmen verknüpft eine flexible Studienfinanzierung mit einem Förderprogramm für fachübergreifende und berufsrelevan-te Qualifikationen. Angesprochen sind Studenten sämtlicher Fachrichtungen, die ihr Studium an staat-lich anerkannten Hochschulen im In- oder Ausland absolvieren. Absolventen zahlen einen vereinbar-ten Anteil ihres Einkommens an den nachhaltigen Studienfonds zurück, an dem sich Investoren im Sinne zukünftiger Generationen beteiligen.

Web: www.deutsche-bildung.de 
Newsroom: www.deutsche-bildung.de/de/newsroom

Die Orientierungsplattform Schülerpilot.de und die auf Studienförderung spezialisierte Deutsche Bildung initiieren in diesem Jahr erstmals ein Schüler-Stipendium in Höhe von 1.200 Euro. Unter www.schuelerpilot.de/stipendium können sich SchülerInnen ab 14 Jahren mit ihren kreativen Ideen bewerben. 

Hamburg/Frankfurt am Main, Mai 2015. Laut Bildungsbericht kann fast jedes dritte Kind unter 18 Jahren aufgrund finanzieller, kultureller oder sozialer Umstände sein Potenzial nicht voll entfalten. Schülerpilot und die Deutsche Bildung möchten mit dem Schüler-Stipendium junge Menschen ermutigen, einen persönlichen Plan in die Tat umzusetzen: „Für einen großen oder kleinen Traum, für eine kreative Idee oder ein mutiges Projekt“, sagt Initiator Florian Dyballa von Schülerpilot. Die beiden Organisationen stellen zusammen 1.200 Euro für einen überzeugenden Plan bereit. 

Dyballa erklärt: „Es sollen alle Schülerinnen und Schüler angesprochen werden. Egal, woher sie kommen, wie gut ihre Noten sind oder welche Schulform sie besuchen. Wichtig ist, dass sie eine Idee für die Verwendung der Fördersumme haben und aufzeigen können, dass ihnen wirklich etwas an dem Traum liegt, der mit unserer Unterstützung verwirklicht werden soll.“ Bewerben können sich SchülerInnen aller Schulformen ab 14 Jahren, indem sie ihren Traum oder ein Wunsch-Projekt auf der Schülerpilot-Plattform kreativ vorstellen. Dabei ist es egal, ob es um einen Sprachkurs, einen Auslandsaufenthalt, ein teures Musikinstrument oder um eine Nähmaschine zum Nähen einer Kollektion geht. 

Bei der Bewerbung können sich die Teilnehmer kreativ zeigen: sie können ihren Wunsch per Video, Song, Gedicht, Collage oder in einer anderen Form präsentieren. Welcher eingereichte Einfall den Zuschlag für das Stipendium erhält, entscheidet die Internet-Community auf www.schuelerpilot.de. Die Bewerbung und Abstimmung ist ab Montag, 25. Mai 2015 möglich. 

Weitere Infos unter: www.schuelerpilot.de/stipendium 

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Über Schülerpilot 
Schülerpilot ist eine mehrfach ausgezeichnete Orientierungsplattform, die Schülerinnen und Schüler bei der Berufs- bzw. Studienwahl unterstützt. Online können sich Interessierte kostenlos über ihre Zukunftsperspektiven informieren. www.schuelerpilot.de 

Über die Deutsche Bildung AG 
Als Social Business unterstützt die Deutsche Bildung mit ihrer Studienförderung angehende Akademiker seit dem Jahr 2007. Das Unternehmen verknüpft eine flexible Studienfinanzierung mit einem Förderprogramm für fachübergreifende und berufsrelevante Qualifikationen. Angesprochen sind Studenten sämtlicher Fachrichtungen, die ihr Studium an staatlich anerkannten Hochschulen im In- oder Ausland absolvieren. Absolventen zahlen einen vereinbarten Anteil ihres Einkommens an den nachhaltigen Studienfonds zurück, an dem sich Investoren im Sinne zukünftiger Generationen beteiligen. 

Unterhaching/Frankfurt am Main, 5. Mai 2015. „Wir wollen etwas anstoßen und junge Spieler fördern, Top-Persönlichkeiten auf dem Fußballplatz und außerhalb davon zu werden“, sagt Florian Rensch, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums der Spielvereinigung Unterhaching e.V. 

Die Deutsche Bildung unterstützt deshalb zukünftig die Unterhachinger Spieler bei der Finanzierung ihres Studiums und in ihrer persönlichen Entwicklung. Bereits bei der Entscheidung, ob und was ein Spieler nach seinem Schulabschluss studieren möchte, hilft die Deutsche Bildung mit persönlicher Beratung. Im Studium fördert sie dann finanziell und inhaltlich mit Coachings, Online- und PräsenzTrainings und Betreuung bei allen Themen rund um Studium und Karriere. 

„Wir sehen in der Zusammenarbeit mit der SpVgg Unterhaching ein großes Potenzial für beide Seiten. Erstmals kooperieren wir mit einem DFB-Nachwuchsleistungszentrum. Es ist schön, mit diesem Schritt jetzt auch junge Leistungssportler in unserem Netzwerk begrüßen zu können“, erklärt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung AG. 

Die SpVgg Unterhaching legt großen Wert auf die duale Ausbildung seiner Nachwuchsspieler, die durch das gemeinsame Projekt mit der Deutschen Bildung nun noch stärker in das Gesamtkonzept des Nachwuchsleistungszentrums integriert wird. „Die Möglichkeit, Fußballprofi zu werden, ist sicher das Ziel für jeden Spieler im Nachwuchsleistungszentrum. Ein guter ‚Plan B‘, für den Fall, dass sich dieser Wunsch nicht erfüllt, ist aber genauso wichtig“, davon ist auch Hachings Präsident Manfred Schwabl überzeugt. 

So schaffen sich die Unterhachinger Nachwuchsspieler attraktive Zukunftsperspektiven – als Alternative zum oder für die Zeit nach dem Profisport. 

Über die Deutsche Bildung AG
Als Social Business unterstützt die Deutsche Bildung mit ihrer Studienförderung angehende Akademiker seit dem Jahr 2007. Das Unternehmen verknüpft eine flexible Studienfinanzierung mit einem Förderprogramm für fachübergreifende und berufsrelevante Qualifikationen. Angesprochen sind Studenten sämtlicher Fachrichtungen, die ihr Studium an staatlich anerkannten Hochschulen im In- oder Ausland absolvieren. Absolventen zahlen einen vereinbarten Anteil ihres Einkommens an den nachhaltigen Studienfonds zurück, an dem sich Investoren im Sinne zukünftiger Generationen beteiligen. 

Kontakt 
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Wie zufrieden sind Studenten mit ihrem Studium? Wie finanzieren sie ihren Lebensunterhalt? Und wie schätzen sie ihre Zukunft ein? Mit der Online-Umfrage CampusBarometer erhebt die auf Studienfinanzierung spezialisierte Deutsche Bildung gemeinsam mit Unicum ein repräsentatives Stimmungsbild. Studenten können die Umfrage ab sofort unter www.campusbarometer.de starten.

Frankfurt am Main, 23. April 2015.
 „Mit dem CampusBarometer decken wir studentische Kernthemen wie Studienzufriedenheit, Studienfinanzierung, Auslandspläne und Zukunftserwartungen ab“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung. Schon zum sechsten Mal in Folge wird die Online-Umfrage deutschlandweit durchgeführt, diesmal mit Unterstützung durch das Studentenmagazin Unicum.

Ein Schwerpunkt der Online-Umfrage liegt auf der Frage, wie Studenten ihr Studium finanzieren und welche Chancen und Probleme sich daraus ergeben. „In der Vergangenheit konnten wir feststellen, dass die Bereitschaft zu einem Auslandssemester stark vom finanziellen Hintergrund der Eltern abhängt“, sagt Hofmann. Auch konnte das CampusBarometer wiederholt den großen Druck belegen, unter dem Studenten durch Nebenjobs und unflexible Strukturen im Studium stehen. „Wir sind gespannt, welche Trends unsere Online-Umfrage in diesem Jahr aufdeckt“, sagt Hofmann. 

Ziel seien mindestens 5.000 Teilnehmer, um erneut ein repräsentatives Ergebnis zu sichern. Mehr als 10.000 Studenten haben an den Umfragen in den Vorjahren ihre Antworten gegeben. 

Teilnehmen können Studenten aller Fachrichtungen und Hochschulformen unter www.campusbarometer.de. Die Umfrage dauert ungefähr zehn Minuten. Als Anreiz zum Mitmachen verlost die Deutsche Bildung unter allen Teilnehmern attraktive Preise, zum Beispiel ein iPad Air und ein Slackline-Einsteigerset. 

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