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Nicht nur zu unserem Geschäftsmodell finden Sie in unserem Management kompetente Ansprechpartner. Vorstandsmitglied Anja Hofmann ist Expertin zum Thema Studienfinanzierung, Studien- und Berufswahl sowie Employability und Berufseinstieg von Hochschulabsolventen. Vorstandsmitglied Andreas Schölzel diskutiert mit Ihnen gerne über den Trend der nachhaltigen Investments bei Anlegern und den Wachstumsmarkt Bildung. 

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Stefanie Müller
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Pressespiegel

Service-Center

Zentrale Studien und Umfrage-Ergebnisse über Studenten in Deutschland: 


21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW)

Zum PDF.

CHE-Studienkredittest 2017
Zum PDF.

Deutsche Bildung SchulhofBarometer 2017
(Die große Schüler-Befragung der Deutschen Bildung)
Zum PDF.

Deutsche Bildung CampusBarometer 2015
(Die große Studenten-Befragung der Deutschen Bildung)
Zum PDF.


Pressemitteilungen 2018

Frankfurt, 11. Juli 2018. Bereits zum sechsten Mal erreicht der Studienfonds der Deutschen Bildung einen Spitzenplatz im aktuellen Studienkredit-Test des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Bestnoten gab es für die Kriterien Risikobegrenzung, Flexibilität, Zugang und Kapazität. Insgesamt wurden 46 Studienkredite und Studienfonds getestet, die vom CHE als seriöse Angebote eingestuft werden.

Der Studienfonds der Deutschen Bildung ermöglicht Studenten aller Fachrichtungen eine mit einem praxisbezogenen Trainingsprogramm kombinierte Studienfinanzierung und bietet ihnen dabei besondere Schutzmechanismen. Diese bewahren die Geförderten davor, sich in der Rückzahlungsphase zu verschulden. „Unser erneutes sehr gutes Abschneiden im CHE-Studienkredittest zeigt, dass sich unser risikoarmes Modell bewährt und den Studenten während der Rückzahlung besondere Sicherheit bietet, beispielsweise wenn sie sich für ein aufbauendes Studium entscheiden oder Elternzeit nehmen, und das ohne zusätzliche Kosten“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung.

Nicht nur die Schutzmechanismen der Deutschen Bildung sind der Grund für die gute Bewertung, auch das praxisbezogene Trainingsprogramm WissenPlus unterstützt die geförderten Studenten und Absolventen. „Wir bieten den Geförderten mit WissenPlus ein Programm, das sie in ihrer jeweiligen Lebenssituation fördert. Studienanfänger finden dabei Tipps zu Themen wie Stressmanagement, Absolventen können beispielsweise von Coachings für die berufliche Orientierung profitieren und junge Berufstätige schätzen Themen zu Führungs- und Teamkompetenz“, sagt Hofmann.

Besonders risikoarm ist der Studienfonds, weil Studenten einen Anteil ihres zukünftigen Einkommens über eine Dauer von durchschnittlich 4,5 Jahren zurückzahlen. Das bedeutet, erst wenn sie ein regelmäßiges Einkommen beziehen, zahlen sie zurück. „Für uns steht die persönliche Beratung der Studenten im Vordergrund, sodass sie individuelle Lösungen für ihre finanziellen Bedürfnisse erhalten und auch während der Rückzahlphase auf ihre persönliche Situation Rücksicht genommen wird“, erklärt Hofmann.

Die Rückzahlungen an den Studienfonds der Deutschen Bildung, an dem sich private Anleger, Unternehmerfamilien, Bistümer und Stiftungen beteiligen, werden im Sinne eines umgekehrten Generationenvertrages in die stetig nachrückenden Studenten investiert.

Über die Deutsche Bildung
Die Deutsche Bildung fördert Nachwuchsakademiker mit einer flexiblen Studienfinanzierung, die vom Centrum für Hochschulentwicklung regelmäßig mit einer Spitzenbewertung ausgezeichnet wird. Das Unternehmen verknüpft flexible Auszahlungen für das Studium mit einem Trainingsprogramm für berufsrelevante Qualifikationen und einem hilfreichen Netzwerk zu Studenten und Arbeitgebern.

Angesprochen sind Studenten aller Fachrichtungen, die ihr Studium an einer staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland oder auch im Ausland absolvieren. Die geförderten Absolventen zahlen erst mit dem Start in das Berufsleben anteilig von ihrem Einkommen an den Studienfonds zurück, was Freiheit bei beruflichen und privaten Plänen lässt. Ermöglicht wird das Modell über institutionelle und private Anleger, die in den nachhaltigen Studienfonds der Deutschen Bildung investieren.

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Frauen haben bessere Noten, machen mehr Praktika und studieren häufiger im Ausland. Dennoch blicken sie besorgt in die Zukunft und rechnen mit erheblich weniger Einkommen als Männer. Trotz Fleiß und Leistungsvorsprung glauben sie weniger an ihren zukünftigen Erfolg. Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der auf Coaching und Studienfinanzierung spezialisierten Deutschen Bildung, hält auf dem Kongress „Women and Work“ am 28. April 2018 in Frankfurt einen Impuls-Vortrag.

„Die Diskrepanz zwischen dem tatsächlichen Potenzial junger Frauen und ihren gefühlten Zukunftserwartungen ist alarmierend“, sagt Hofmann. In den beiden Online-Umfragen der Deutschen Bildung „SchulhofBarometer“ und „CampusBarometer“ wurden rund 8.000 junge Frauen in der Schulzeit und während des Studiums befragt. „Es mangelt nicht an Leistung, Fleiß und Engagement, sondern im Vergleich zu jungen Männern an Zuversicht und Selbstbewusstsein.“ Mit einem Notendurchschnitt von 2,1 machen Mädchen ein besseres Abitur als Jungs mit einer Durchschnittsnote von 2,3. Im Studium setzt sich der Unterschied in den Leistungen fort. „Frauen haben jedoch nicht nur bessere Noten, sie qualifizieren sich auch außerhalb des Studiums engagierter, machen mehr Praktika, absolvieren häufiger einen Auslandsaufenthalt, sprich: Sie machen eigentlich alles richtig“, betont Hofmann, die mit dem Studienfonds der Deutschen Bildung seit über zehn Jahren Studenten auf die Arbeitswelt vorbereitet. Nur 14 Prozent der jungen Frauen glauben an eine sehr gute berufliche Zukunft. Auch die Gehaltserwartungen zeigen eine deutliche Differenz: Während Männer mit einem Einstiegsgehalt von knapp 42.000 Euro rechnen, glauben Frauen an ein Gehalt von rund 35.000 Euro.

„Wir müssen jungen Frauen, die engagiert in ihre Bildung investieren, Mut machen, dieses Potenzial auch zu entfalten. Das bedeutet, sich gegen äußere, aber auch gegen innere Widerstände und gelernte Rollenbilder durchzusetzen“, sagt Hofmann. Themen zu Women Empowerment, Stressmanagement, Führung und Gehaltsverhandlung sind deshalb fester Bestandteil des Trainingsprogramms WissenPlus, das geförderte Studenten bei der Deutschen Bildung zusammen mit der flexiblen Studienfinanzierung erhalten. Zum Programm gehören Webinare, Soft-Skill-Workshops, Bewerbungsberatungen und bei speziellen Fragestellungen auch Einzel-Coachings. „Wir nehmen dabei zunehmend auch Spezial-Themen für Frauen auf die Agenda“, sagt Hofmann.Der Vortrag „2025: Trotz Top-Bildung keine Gender-Gerechtigkeit“ auf dem Frankfurter Kongress „Women and Work“ findet am 28. April um 11 Uhr im Raum „Konstant“ statt, Forum Messe Frankfurt.

Über die Deutsche Bildung
Die Deutsche Bildung fördert Nachwuchsakademiker mit einer flexiblen Studienfinanzierung, die vom Centrum für Hochschulentwicklung regelmäßig mit einer Spitzenbewertung ausgezeichnet wird. Das Unternehmen verknüpft flexible Auszahlungen für das Studium mit einem Trainingsprogramm für berufsrelevante Qualifikationen und einem hilfreichen Netzwerk zu Studenten und Arbeitgebern. Angesprochen sind Studenten aller Fachrichtungen, die ihr Studium an einer staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland oder auch im Ausland absolvieren. Die geförderten Absolventen zahlen erst mit dem Start in das Berufsleben anteilig von ihrem Einkommen an den Studienfonds zurück, was Freiheit bei beruflichen und privaten Plänen lässt. Ermöglicht wird das Modell über institutionelle und private Anleger, die in den nachhaltigen Studienfonds der Deutschen Bildung investieren.

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Viele Studenten können an ihrem 25. Geburtstag keine große Party schmeißen, sondern müssen sich auf eine neue finanzielle Situation einstellen. Vorbei ist jetzt die Zeit, als man bequem bei der Krankenversicherung der Eltern mitversichert war. Jetzt heißt es: Selbst versichern. Um die 90 Euro erheben die gesetzlichen Krankenkassen als Krankenkassenbeitrag und für die Pflegeversicherung.

Der Krankenkassenbeitrag ist nicht das einzige Loch, das der 25. Geburtstag ins Portemonnaie reißt. Schlimmer noch schlägt der zeitgleiche Wegfall des Kindergeldes auf das studentische Budget. Je nach Anzahl der Geschwister liegt das Kindergeld bei 192 bis 225 Euro pro Monat.

Das Minus beim Kindergeld und das Plus beim Krankenkassenbeitrag bedeutet eine Finanzierungslücke von fast 300 Euro im Monat. Das sind fast 38 Prozent der monatlichen Kosten für Studium und Lebensunterhalt, die durchschnittlich bei ungefähr 800 Euro liegen.

„Kritisch wird das dann, wenn man ausgerechnet jetzt gestresst vor Prüfungen steht oder sich voll auf die Masterarbeit konzentrieren muss, was viele Mittzwanziger betrifft“, sagt Anja Hofmann von der auf Studienfinanzierung spezialisierten Deutschen Bildung. Über die Hälfte der Studenten, die sich beim Studienfonds der Deutschen Bildung für eine Studienfinanzierung mit begleitendem Trainingsprogramm bewerben, sind über 25 Jahre alt. „Dieses Bild passt für uns auch zu den Ergebnissen des kürzlich erschienenen Arztberichts der BARMER Krankenkasse, der eine besondere Stress-Gefährdung bei älteren Studenten belegen konnte“, sagt Hofmann. Finanzielle Sorgen zählen dabei zu den größten Problemen.

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Die Deutsche Bildung fördert Nachwuchsakademiker mit einer flexiblen Studienfinanzierung, die vom Centrum für Hochschulentwicklung regelmäßig mit einer Spitzenbewertung ausgezeichnet wird. Das Unternehmen verknüpft flexible Auszahlungen für das Studium mit einem Trainingsprogramm für berufsrelevante Qualifikationen und einem hilfreichen Netzwerk zu Studenten und Arbeitgebern. Angesprochen sind Studenten aller Fachrichtungen, die ihr Studium an einer staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland oder auch im Ausland absolvieren. Die geförderten Absolventen zahlen erst mit dem Start in das Berufsleben anteilig von ihrem Einkommen an den Studienfonds zurück, was Freiheit bei beruflichen und privaten Plänen lässt. Ermöglicht wird das Modell über institutionelle und private Anleger, die in den nachhaltigen Studienfonds der Deutschen Bildung investieren.

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CDU, CSU und SPD setzen in ihrem Koalitionsvertrag einen Schwerpunkt auf Bildung. Im Fokus steht die Stärkung der Ausbildungsberufe. „Wir begrüßen diesen Schritt“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der auf Studienfinanzierung spezialisierten Deutschen Bildung. „Es ist wichtig, dass Bildungsalternativen zum Studium wieder aufgewertet werden, um sie für junge Menschen wieder attraktiver zu machen.“ Wichtig sei, dass jeder Schulabgänger die Option wählt, die am besten zum jeweiligen Potenzial passt. „Ein Studium ist nicht der einzige Weg zu einem erfolgreichen Berufsleben“, sagt Hofmann. Die Industrie sucht neben Akademikern auch praktisch ausgerichtete Fachkräfte. „Auch die Kombination aus Berufsausbildung und Studium kann empfehlenswert sein.“

Wer ein Studium für den richtigen Weg hält, sollte allerdings nicht an der Finanzierung scheitern. Dieses Ziel ist auch im Koalitionsvertrag verankert. „Die angekündigte Aufstockung des Bafögs um eine Milliarde Euro klingt zunächst viel, allerdings verteilt sie sich auf vier Jahre“, erklärt Hofmann. Auch sei nicht klar, welcher Anteil davon tatsächlich bei bedürftigen Studenten ankommen wird. Die Stärkung des Bafögs sei dennoch ein Schritt in die richtige Richtung, ebenso wie der Ausbau von Stipendienprogrammen, die häufig auch an die Bafög-Richtlinien geknüpft seien.

„Auch nach dem Ausbau des Bafögs fallen vermutlich zahlreiche Studenten durch das Raster“, befürchtet Hofmann. Auslandsstudiengänge und private Hochschulen sind mit zusätzlichen Kosten verbunden. Hinzu kommen die Lebenshaltungskosten in den Unistädten, die besonders wegen der Mieten weiterhin stark anziehen werden. „Private Studienfinanzierung wird ein unverzichtbarer Baustein in der Bildungsfinanzierung bleiben und einen Beitrag zur Bildungschancengerechtigkeit leisten“, sagt Hofmann. Über den deutschlandweiten Studienfonds der Deutschen Bildung können Studenten flexible Beträge beantragen und gleichzeitig ein Trainingsprogramm für den Berufseinstieg nutzen.

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Frankfurt, 17. Januar 2018. Freiheit, Gesundheit, Freunde und Familie, also Werte die das persönliche und unmittelbare Umfeld betreffen, stehen bei Schülern hoch im Kurs. Das ist das Ergebnis des von der Deutschen Bildung AG durchgeführten SchulhofBarometers, einer deutschlandweiten Online-Umfrage unter 1.920 Schülern und Abiturienten.

Auch Freizeit, Sicherheit und die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung haben bei Schülerinnen und Schülern einen hohen Stellenwert, im Gegensatz zu Markenartikeln, Trends und Sex. Dabei unterscheiden sich Jungen und Mädchen kaum in ihren Wertvorstellungen und Präferenzen. Allenfalls legen Jungs etwas mehr Wert auf Markenartikel, Geld und Sex als gleichaltrige Mädchen, die häufiger Sicherheit, Familie und Gesundheit nennen. Mit steigendem Alter der befragten Schüler verschieben sich die Präferenzen: Sex wird wichtiger, während die Bedeutung von Markenartikeln, des Smartphones und von Trends abnimmt.

Ein weiteres interessantes Ergebnis der Umfrage: Mehr als die Hälfte der befragten Schülerinnen und Schüler, immerhin 55 Prozent, engagieren sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich. Ein Anstieg um rund vier Prozent gegenüber der ersten Befragung, die 2014 veröffentlicht wurde. Am häufigsten bringen sich junge Menschen demnach im sportlichen Bereich (39 Prozent) ein, gefolgt von der Kirche (30 Prozent) und der Schule wie beispielsweise bei der Schülerzeitung (28 Prozent). „Dass sich über die Hälfte der Schülerinnen und Schüler ehrenamtlich engagiert, ist ein bemerkenswertes und sehr erfreuliches Ergebnis, das ein positives Bild der nachwachsenden Generation zeichnet, die trotz Smartphone, PlayStation und Co. längst nicht so desinteressiert und unpolitisch ist, wie es ihr manchmal nachgesagt wird“, so Anja Hofmann, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bildung AG.

Die Deutsche Bildung AG hat 2017 zum zweiten Mal das SchulhofBarometer durchgeführt. Die deutschlandweite Online-Umfrage unter Schülern und Abiturienten gibt Aufschluss darüber, wie die vorläufigen Pläne der Heranwachsenden nach der Schulzeit aussehen und von wem oder was junge Menschen bei ihren weiteren Entscheidungen unterstützt und beeinflusst werden. Die Fragen ermöglichten zudem Hinweise darauf, wie sich Schülerinnen und Schüler orientieren, welche Maßnahmen sie hierfür ergreifen und zu welchem Zeitpunkt sie ihre Entscheidungen treffen. Aber auch über die persönlichen Interessen oder die Freizeitgestaltung liefert das SchulhofBarometer 2017 wertvolle Erkenntnisse.

Die kompletten Ergebnisse der Befragung, die zwischen dem 19. September und dem 7. November 2016 durchgeführt wurde, können hier kostenlos abgerufen werden.

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Frankfurt, 3. Januar 2018. Forscher und Nachwuchswissenschaftler können Auszeichnungen in Höhe von insgesamt 10.000 Euro erlangen, wenn sie ihre wissenschaftlichen Arbeiten aus dem Bereich alternative Investments bis zum 28. Februar 2018 beim Bundesverband Alternativer Investments (BAI) einreichen. Schwerpunkte bilden dabei die Gebiete Absolute-Return-Fonds, Private Equity, Infrastruktur sowie Rohstoffe.

Insbesondere stehen die übergeordneten Disziplinen Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre im Fokus. Dazu werden neben den Preisgeldern auch Awards in den folgenden Kategorien vergeben:

   •   Bachelorarbeiten
   •   Diplomarbeiten/Masterarbeiten
   •   Dissertationen/Habilitationen
   •   Sonstige wissenschaftliche Arbeiten

Teilnehmen können Einzelpersonen und Autorenteams von deutschen Universitäten und Hochschulen, deren Arbeiten mindestens mit Gut bewertet wurden. Über die Preisvergabe entscheidet ein vom Verband unabhängiges Expertengremium aus Wissenschaft und Praxis. Wichtig: Zum Zeitpunkt der Einreichung sollte die Bewertung der Arbeit nicht länger als zwölf Monate zurückliegen.

Die Asset-Klasse Alternative Investments gewinnt im Hinblick auf das wichtiger werdende Thema Nachhaltigkeit eine immer größere Bedeutung. Der Bundesverband Alternative Investments e. V. (BAI) engagiert sich deshalb seit 2010 mit dem Wissenschaftspreis, um Nachwuchswissenschaftler dieses spannenden Forschungsfeldes zu unterstützen und zu prämieren.

„Alternative und nachhaltige Investments sind ein unerlässlicher Bestandteil in einer ausgewogenen Kapitalanlage. Die Förderung von Studenten über den Studienfonds der Deutschen Bildung ist ein solches nachhaltiges und zu anderen Anlageformen gering korreliertes Investment, das zudem noch gesellschaftlich sinnvoll ist. Deshalb unterstützen wir die Arbeit des BAI gerne und begrüßen die finanzielle und ideelle Unterstützung junger Talente durch den BAI-Wissenschaftspreis“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung.

Teilnahmeschluss für die aktuelle Auslobung ist der 28. Februar 2018.

Weitere Informationen zum BAI Wissenschaftspreis.
 

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Die Deutsche Bildung fördert mit ihrem Studienfonds Studenten mit einer flexiblen Studienfinanzierung, die vom Centrum für Hochschulentwicklung regelmäßig mit einer Spitzenbewertung ausgezeichnet wird. Das Unternehmen verknüpft eine flexible Studienfinanzierung mit einem Trainingsprogramm für fachübergreifende und berufsrelevante Qualifikationen. Die Förderung wird unabhängig vom Einkommen der Eltern und ohne Bürgen vergeben. Angesprochen sind Studenten aller Fachrichtungen, die ihr Studium an einer staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland oder auch im Ausland absolvieren. Die geförderten Absolventen zahlen erst mit dem Start in das Berufsleben einen vereinbarten Anteil ihres Einkommens an den Studienfonds zurück, was die Gefahr der Überschuldung minimiert und gleichzeitig Freiheit bei der Berufswahl und privaten Lebensentscheidungen lässt. Ermöglicht wird das Modell über institutionelle und private Anleger, die mit Social Impact in Bildung investieren. 

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Bilder und Materialen zur Deutsche Bildung AG für Ihre Arbeit:

Portrait Vorstandsmitglied Anja Hofmann

Portrait Vorstandsmitglied Andreas Schölzel


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Werte, Kultur, Team.
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Aktuelle Meldungen der Deutschen Bildung im Überblick

Studienförderung.

Flexibel. Fair. Top-bewertet.
Studienförderung der Deutschen Bildung: flexibel, fair, top-bewertet

Campus & Karriere.

Inhalte rund um Studium und Berufseinstieg.
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Flexible Studienförderung für Studenten aller Fachrichtungen.

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