Deutsche Bildung_Online-Semester

PrüfungsvorbereitungDrei Life-Hacks für deine Online-Prüfung

Das neue Corona-Semester stellt uns vor einige Herausforderungen. Die vielleicht größte ist das Absolvieren von Online-Prüfungen. Mit diesen Hacks bist du bestens vorbereitet.

Wie läuft eine Online-Prüfung eigentlich ab?
Zu den häufigsten Online-Formaten zählen Multiple-Choice-Tests, sogenannte Open-Book-Klausuren (bei denen Hilfsmittel wie Lehrbücher erlaubt sind) und mündliche Prüfungen, die per Webcam durchgeführt werden. Mittlerweile nutzen die meisten Universitäten spezielle Programme, bei denen du zunächst deine Identität bestätigen musst – etwa indem du deinen Ausweis in die Kamera hältst. Anschließend wirst du auf eine Online-Plattform weitergeleitet, welche die schriftliche Prüfung zur Verfügung stellt. Sobald du auf starten klickst, läuft die festgesetzte Bearbeitungszeit.

Um zu vermeiden, dass du schummelst, kann dein PC während der Prüfung überwacht werden. Dies funktioniert in der Regel per Webcam oder durch die Installation spezieller Proctoring-Programme – die beispielsweise reagieren, wenn du ein neues Browserfenster öffnest. Diese Form der Überwachung wird kontrovers diskutiert und einige Hochschulen verzichten ganz darauf. Trotzdem bringt sie uns zu Life Hack Nr.1.:

#1: Für eine ruhige Umgebung sorgen
Nachbarn, die gerade jetzt ein Bild an die Wand hämmern, oder der WG-Mitbewohner, der unaufgefordert ins Zimmer platzt – das alles kann eine Online-Prüfung empfindlich stören. Schalte daher dein Handy in den Flugmodus und hänge ein Stopp-Schild an deine Tür. Wenn möglich, solltest du auch Nachbar/innen informieren (und dich bei Gelegenheit vielleicht mit einem leckeren Kuchen vor der Haustür revanchieren). Um Ablenkungen zu vermeiden, bitte auch den Schreibtisch aufräumen. Idealerweise hast du nur einen leeren Block, einen Stift und eine Flasche Wasser vor dir stehen. So erweckst du auch nicht den Eindruck, Spickzettel herumliegen zu haben – gerade wenn die Prüfung per Webcam kontrolliert wird (siehe oben).

#2: Inhaltlich und technisch gut vorbereiten
Die Klausur wird nicht leichter oder weniger umfangreich ausfallen, weil sie digital stattfindet. Bereite dich inhaltlich daher genauso vor, wie für eine Klausur vor Ort. Bei einer Online-Prüfung natürlich besonders wichtig: das System vorher testen. Oft stellt die Universität Tutorials oder Testklausuren zur Verfügung – dieses Angebot solltest du nutzen, damit du nicht während der Prüfungssituation zum ersten Mal mit dem neuen Programm konfrontiert bist. Außerdem sollte natürlich dein Laptop optimal funktionieren, ein gutes Virenprogramm aufweisen sowie eine Webcam und ein Mikro besitzen.

Stichwort Chancengleichheit: Wer sich eine optimale technische Ausstattung nicht leisten kann, sollte sich direkt an die Hochschule wenden. Diese muss dann im Zweifel einen Raum plus Laptop zur Verfügung stellen.

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#3: Ruhe bewahren
Auch den Universitäten ist klar, dass technische Probleme bei Online-Prüfungen auftreten können. Die meisten Hochschulen haben dafür eine Kontaktperson zur Verfügung gestellt, welche zur Not informiert werden kann. Die Kontaktdaten dieser Person solltest du dir im Voraus heraussuchen und abspeichern. Wenn technische Probleme auftreten, solltest du diese unbedingt per Screenshots dokumentieren und deinem Prüfer als Beweise zukommen lassen. Viele Hochschulen bieten aufgrund der besonderen Umstände auch einen zusätzlichen Freiversuch an. Informiere dich bei deiner Uni, ob es entsprechende Regelungen gibt.

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