Studentenleben Semesterstart: So findest du deinen Rhythmus

Ganz egal, ob du in den Semesterferien gechillt oder gearbeitet hast – mit dem Start ins neue Semester gehen die Uhren wieder anders. Das macht vielen zu schaffen: Ausschlafen ist nicht mehr und der ordentliche Feierabend fällt auch irgendwie flach. Auch du musst dich erst wieder ins Studileben eingrooven? Kein Problem, wir haben da was vorbereitet:

#1 Klein anfangen

Kleine Veränderungen - große Wirkung!

Das ist auch der Ansatz der Tiny Habits®-Methode. Wie das funktioniert und warum du damit sogar deine Finanzen in den Griff kriegst, erfährst du in unserem Youtube-Video.

Voll ätzend, wenn der Wecker von heute auf morgen nicht mehr erst um 9 Uhr, sondern bereits um 6:30 Uhr klingelt. Damit die Umstellung nicht allzu hart wird, solltest du bereits einige Tage vor Semesterstart damit beginnen, etwas früher aufzustehen. Erst 10 Minuten, dann 15, dann 30 – so erwischt es dich am ersten Vorlesungstag nicht ganz so eiskalt.

#2 Nutze die Kraft des Lichts
Nee, wir sind nicht unter die Esoteriker gegangen. Fakt ist aber, dass du morgens deutlich fitter in den Tag startest, wenn du dir nach dem Aufwachen eine ordentliche Dosis Licht gönnst. Dazu kannst du dich in die Morgensonne setzen, eine Lampe (beziehungsweise einen Wecker) mit Tageslicht einschalten oder (Life-Hack!) Zeit mit deinem Smartphone verbringen. Der hohe Anteil des blauen Lichts ist fürs Einschlafen schlecht, fürs Aufwachen aber tatsächlich gut. So kannst du direkt zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen – Mails checken und fit in den Tag starten. Und ja, die Tasse Kaffee dazu bringt auch was.

Zoe Struif

Zoe Struif

Studentische Mitarbeiterin Kommunikation

Zoe Struif ist seit April 2022 im Team und unser neues Gesicht auf Instagram. Und so findet sie wieder in den Studi-Rhythmus rein: "Ich bereite mich auf das Semester vor, in dem ich meinen Stundenplan erstelle. Dabei schreibe ich mir direkt die Prüfungstermine in meinen Kalender. So kann ich bereits im Vorhinein planen, wann ich mit dem Lernen anfangen sollte.

#3 Und täglich grüßt das Murmeltier
Zurück zum Thema Tiny Habits: Mit einer täglich wiederkehrenden Morgenroutine fällt es dir deutlich leichter, motiviert in den Tag zu starten. Wichtig dabei – nach dem Belohnungsprinzip arbeiten. Wer pünktlich aufsteht und sich direkt für die Uni fertig macht, darf den Kaffee bei einer Folge der Lieblingsserie genießen. Gleiches gilt für den Rest des Tages: Plane Fixpunkte ein, an denen du dich orientieren kannst und die deinem Tag Struktur geben. Wann verlässt du morgens das Haus? Wann gehst du Mittagessen? Wann gibt es eine Kaffeepause? Und zu welcher Uhrzeit machst du abends das Licht aus? Besonders hilfreich: Verabrede dich mit Kommiliton:innen – ein klein bisschen sozialer Druck hilft ungemein.

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