Medizinstudium

Studieren in Zeiten von CoronaEthikrat fordert schnelle Impfung für Student/innen

Deutsche Kinder- und Jugendärzt/innen schlagen schon längere Zeit Alarm und warnen vor den psychosozialen Folgen der Corona Pandemie. Durch die Abschottung junger Menschen von ihren Altersgenossen entstünden Langzeitschäden in der Lebensperspektive. Das betrifft allerdings nicht nur Kinder und Teenager – auch Student/innen leiden unter den geltenden Beschränkungen. Ein „normales“ Studentenleben kennen viele nur vom Hörensagen.

Sozial begründete Priorisierung gefordert

Dies hat nun auch der Ethikrat in einem Statement betont. Der Ratsvorsitzende Henn sprach sich dafür aus, Schüler/innen und Student/innen möglichst zügig ein Impfangebot zu machen: „Durch die medizinisch begründeten Priorisierungen sind wir jetzt weitgehend durch. […] Jetzt brauchen wir eine sozial begründete Priorisierung.“ Die Bildungschancen müssten für alle gewahrt bleiben. Wichtig sei auch, dass die Impfung der jüngeren Gesellschaftsgruppen so unbürokratisch wie möglich verlaufe. So sollten sich Student/innen etwa nach Vorlage ihres Studierendenausweises bei ihrem Hausarzt oder ihrer Hausärztin impfen lassen können, schlug Henn vor.

Aktuell haben beim Thema Impfung Medizinstudent/innen die Nase deutlich vorn. Laut einer Umfrage des Marburger Bundes hat inzwischen gut jeder zweite Medizinstudierende eine SARS-CoV-2-Impfung erhalten.

Finanziell sicher durch die Krise – mit der Deutschen Bildung
Auch finanziell verlangt die Pandemie jungen Menschen einiges ab. Viele Student/innen haben ihre Nebenjobs verloren, die Mieten steigen weiterhin und die Unterstützung des Bundes greift nur in wenigen Fällen. Auch du hast kein Geld und keinen Bock mehr? Für beides gibt es eine Lösung: Die Studienfinanzierung der Deutschen Bildung – zum Beispiel für eine digitale Ausrüstung oder deine Lebenshaltungskosten. Als Kund/in kannst du automatisch auch Trainings und individuelle Coachings zu Motivation, Prüfungsangst und Selbstmanagement erhalten.

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